Aktion bei Meyer logistics: Kinder lernen den „Toten Winkel“ kennen

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Das Ziel ist es, einen Beitrag zur Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr zu leisten: Das Schiefbahner Unternehmen Meyer logistics GmbH hat eine neue Aktion mit den beiden Grundschulen in Schiefbahn gestartet. Jährlich gibt es für die Hubertusschule und die Astrid Lindgren-Grundschule je einen Info-Tag zum „Toten Winkel“ auf dem Betriebsgelände des Logistikunternehmens am Nordkanal.

Zum ersten Termin waren die beiden 4. Klassen der Hubertusschule eingeladen. Kraftverkehrsmeister Markus Sommerfeld und Speditionsleiter Stefan Flatters, die die Idee entwickelt hatten, hatten mit Azubi Niklas Streeck eine Open Air-Schulstunde auf dem Parkplatz vorbereitet. Sie hatten einen „ganz normalen“ Sattelzug mit einer Länge von knapp 19 Meter geparkt und mit Pylonen und Flatterband die Fläche markiert, die für den Lkw-Fahrer beim Rechtsabbiegen nicht einsehbar ist – weder über die eigene Sicht noch über den Blick in die Spiegel. „Wenn du den Fahrer nicht erkennen kannst, stehst Du im toten Winkel und solltest eine andere Position suchen“, so Sommerfeld. Außerdem müssten die Kinder bedenken, dass nicht alle Lkw die eigentlich notwendigen sechs Spiegel haben, weil diese Vorschriften erst seit 2000 bzw. 2007 und dann auch nur für neue Lkw gelten.

Die Kinder konnten beide Perspektiven erleben – wie sie sich neben einem so großen Fahrzeug fühlen und wie der Fahrer des Lkw die Situation wahrnimmt: Jedes Kind durfte sich an das Lenkrad in der Fahrer-Kabine setzen und konnte „selber sehen, dass es eigentlich einen bestimmten Bereich neben dem Fahrzeug eben nicht einsehen kann“, so Sommerfeld. Grundsätzlich sei es immer besser, wenn sich ein Fußgänger oder Radfahrer an einer roten Ampel hinter als neben einem Lkw oder Bus positioniere. Als weitere Richtlinien gelte es zu beachten, dass man sich an Kreuzungen deutlich sichtbar vor oder weit rechts hinter dem Lkw positioniere und warte, bis dieser ganz abgebogen sei. Außerdem sei es immer besser, sich über den Blickkontakt zu vergewissern, dass man vom Rechtsabbieger gesehen worden ist. Stefan Flatters erarbeitete dagegen an der Lkw-Seite mit den Kindern die Bereiche, von denen die Schüler annahmen, dass sie dort sicher stehen. Diese wurden mit Warnwesten markiert. Danach erlebten die Kinder, wie unterschiedlich sich ein „normaler“ Pkw und ein Sattelschlepper beim Rechtsabbiegen verhalten – und auch, welche der markierten Punkte dann eben doch nicht sicher waren und von den Reifen des Lkw erfasst wurden.

„Es ging uns darum, den Kindern zu erklären, wie wichtig das sehen und gesehen werden ist“, so Flatters. Michael Meyer-Lingen, einer der drei Geschäftsführer des Unternehmens, beobachtete die Unterrichtsstunde. „Wir finden es gut, dass unsere Mitarbeiter die Initiative ergriffen und das Konzept entwickelt haben“, meinte er.

Nach dem Anschauungsunterricht erhielt jedes Kind noch eine Info-Mappe mit Bildern und Texten, die die Inhalte der Stunde wiederholten. Danach ging es – ausgerüstet mit neon-gelben Warnwesten – zurück in die Schule.

Das Handout können Sie hier herunterladen.

(Bilder: Meyer logistics GmbH)

Ein Hinweis für die Redaktionen: Bei Fragen bitte folgende Nummer anrufen: Tel.: 02154/48 67 10 (Nadia Joppen) oder Handy 0170 833 42 43.

Übung bei Meyer logistics: Feuerwehr probt Rettungsszenarien zur neuen Logistikhalle

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„Für uns ist es gut, die neue Halle in ihrer Lage und Struktur bei einer Übung schon früh kennen zu lernen“ – Bernd Kreuels, Löschzugführer der Freiwilligen Feuerwehr Willich / Löschzug Schiefbahn, ist zufrieden mit dem Ablauf einer Übung der Löschkräfte in der neuen Logistikhalle auf dem Gelände der Meyer logistics GmbH. Rund eine Stunde hatten mehr als 30 Feuerwehrleute verschiedene Szenarien geprobt, die Dominik Oyen und Joachim Knuppertz ausgearbeitet hatten. Es galt, vier eingeschlossene Personen aus dem verrauchten Büro-Trakt am Kopf der mehr als 13 Meter hohen Logistikhalle zu bergen, ein Übergreifen der Flammen auf eine Seitenböschung zu verhindern und zu prüfen, ob der Wasserdruck in den Strahlrohren angesichts der Entfernung vom Hydranten ausreicht. Dazu untersuchten zwei Trupps unter Atemschutz und Einsatz einer Wärmebild-Kamera das Gebäude, um weitere eingeschlossene Personen zu finden und Brandnester aufzudecken.

„Alle Ergebnisse sind für uns sehr zufriedenstellend. Die Rettungsmaßnahmen erfolgten in der notwendigen Geschwindigkeit und auch die technischen Fragen zur Wasserversorgung wurden effektiv und zügig gelöst“, so Kreuels bei der Schlussbetrachtung. Was ihn auch freut: An der Übung waren viele jüngere Kameraden beteiligt, die erst seit relativ kurzer Zeit im Löschzug mitarbeiten. „Sie haben die Aufgabenstellungen gut gelöst und gezeigt, dass sie die Arbeitstechniken beherrschen“, meint Kreuels.
Für Ira Meyer und Michael Meyer-Lingen von der Geschäftsführung von Meyer logistics war die Übung aus Sicht ihrer Verantwortung für die Mitarbeiter wichtig: „Wir hoffen natürlich, dass so ein Einsatz niemals notwendig wird, aber es ist uns ein Anliegen, mit den örtlichen Rettungskräften gut und präventiv zusammen zu arbeiten“, meinen beide. Das Unternehmen stellt Teilbereiche des Betriebs in jedem Jahr für eine Übung zur Verfügung und stößt damit auf Beifall von Kreuels: „Die Willicher Löschzüge wünschen sich, dass mehr Unternehmer auf uns zukommen und solche Übungen mit uns gemeinsam durchführen. Das erhöht die Sicherheit für alle“.
Nach der Übung und der Manöverkritik gab es noch für alle Beteiligten Getränke und Curry-Wurst in der Kantine des Unternehmens.

Die Rettung mehrerer Menschen aus dem verrauchten Büro-Komplex der neuen Logistikhalle von Meyer logistics hat gut geklappt.
(Bilder: Meyer logistics GmbH)

Ein Hinweis für die Redaktionen: Bei Fragen bitte folgende Nummer anrufen: Tel.: 02154/48 67 10 (Nadia Joppen) oder Handy 0170 833 42 43.

Trainingsanzüge für die „gemischte D-Jugend“

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„Trainiert fleißig, schöne Spiele und viele Siege“ – das wünschte Ira Meyer von der Geschäftsführung der Meyer logistics GmbH den rund 15 jungen Besuchern in den Geschäftsräumen der Firma am Nordkanal in Schiefbahn.

Der Hintergrund: Das „gemischte D-Jugend-Team“, das sich aus Kindern der Vereine SC Schiefbahn und SV Niersia Neersen zusammensetzt, trainiert ab sofort in Anzügen mit dem markanten Unternehmens-Logo, die das Logistikunternehmen den Kindern stiftet.

Trainiert werden die Kids von Mensur Pinsar und Sven Lohberg, die mit den ersten Schritten der Jungsportler zum Start in der Kreisleistungsklasse zufrieden sind: „Die Jungs hören auf die Trainer, sie setzen viel um, auch wenn sie bislang wenig Spielerfahrung haben“, berichtete Pinar beim offiziellen Sponsor-Termin der Kids mit Keksen und Kakao. Das Ergebnis der bisherigen Saison: Ein Sieg, zwei Unentschieden und viel Respekt bei den gegnerischen Mannschaften: „Sie sagen, dass das Team stark spielt und ein ernst zu nehmender Gegner ist“, sind die Trainer und Hans Gillessen, der Vorsitzende des SV Niersia Neersen, zufrieden mit den ersten Wochen.

Der Geschäftsleitung der Meyer logistics GmbH ist es wichtig, Kinder und Jugendliche im Sport zu fördern, damit sie fit und gesund bleiben: „Wir legen auch bei unseren Mitarbeitern Wert darauf, Gesundheitsförderung zu unterstützen, die oft lange sitzen und körperlich anstrengende oder stressige Tätigkeiten ausführen.“

 

 

Die „gemischte D-Jugend“ des SC Schiefbahn und des SV Niersia Neersen in den neuen Trainingsanzügen. Die Meyer logistics GmbH fördert die Kids.

 

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Mehr Sicherheit und Effizienz – Fahrerschulungen seit sechs Jahren im eigenen Unternehmen

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Eine eigene Fahrschule im Unternehmen – das hat nicht jeder Logistik-Dienstleister. Aus Sicht von Meyer logistics in Schiefbahn macht das aber Sinn.

 

„Regelmäßige Fortbildungen und Trainings sind aus unserer Sicht ein wichtiger Aspekt, um unserer Verantwortung gegenüber den Fahrern, den Kunden und dem Verkehr generell gerecht zu werden“, sind sich die Geschäftsführer Peter Meyer, Ira Meyer und Michael Meyer-Lingen von Meyer logistics in Schiefbahn einig. Seit sechs Jahren besteht daher eine feste Zusammenarbeit mit Klaus Scheffler, Geschäftsführer der „Kraftfahrer-Ausbildungs-Stätte“ (KAS; Standorte Willich, Kalkar, Kleve). Für die auf Berufskraftfahrer spezialisierte Fahrschule wurden zwei große, klimatisierte Schulungsräume im Verwaltungsgebäude dauerhaft reserviert.

Hier finden fast jeden Samstag (abgesehen von Feiertags-Wochenenden) die vorgeschriebenen regelmäßigen Fortbildungen zum Erhalt der Berufskraftfahrer-Qualifikation statt – für das Team der rund 120 Berufskraftfahrer von Meyer logistics, aber auch auf Anfrage für Mitarbeiter anderer Speditionen und Logistikunternehmen. „Jeder Berufskraftfahrer muss zum Erhalt seiner Lizenz nachweisen, dass er innerhalb von fünf Jahren an fünf jeweils achtstündigen Fortbildungen teilgenommen hat – jeweils einmal zum Thema Ladungssicherung, wirtschaftliche Fahrweise, Sozialvorschriften wie Lenk- und Ruhezeiten, Fahrsicherheit sowie Kommunikation zwischen Fahrer und Unternehmer“, erklärt Scheffler den Hintergrund. „Mit der Schulungsstätte im eigenen Haus können die Disponenten diese Fortbildungen in die Fahrplanung für die Fahrer einarbeiten und dokumentieren. Eigentlich ist der Fahrer selber für die Einhaltung der Fortbildungspflicht zuständig“, erklärt Michael Meyer-Lingen – der im Übrigen selber bei Scheffler „in die Schule geht“, um seine eigene Fahrerlaubnis zu erhalten. Das Unternehmen zahlt allein für diese vorgeschriebenen Mitarbeiter-Schulungen jährlich eine Summe im fünfstelligen Bereich.

Zweiter wesentlicher Vorteil: Scheffler kann kurzfristig unternehmens-spezifische Schulungen durchführen – wie etwa die Einweisung der Fahrer in eine neue Fahrzeug-Generation oder Schulungen für gezielte Schadensprävention mit praktischen Fahrübungen wie etwa Rangier-Übungen mit den bis zu knapp 19 Metern langen Fahrzeugen (Lkw mit Anhänger).

Ein wichtiges Thema ist die Ladungssicherung: „Wir gehen zu einem beladenen Fahrzeug, das demnächst auf die Straße soll, und prüfen noch einmal die Ladungssicherungsmaßnahmen wie Gurte und Keile“, erklärt Scheffler: „Wenn ich direkt am Fahrzeug zeigen kann, ob etwas in Vergessenheit geraten und warum das unter Umständen riskant ist, ist dieser Aha-Effekt für die Fahrer viel anschaulicher“. Die Mitarbeiter akzeptierten die Schulungsmöglichkeiten im eigenen Unternehmen gerne, „sie wissen, dass die Schulungen letztlich in ihrem eigenen Interesse sind“, so Ira Meyer.

Neben den Fahrer-Schulungen führt Scheffler auch Unterweisungen für die Disponenten durch – etwa zum Thema „Lenk- und Ruhezeiten“. In diesem Feld gibt es in regelmäßigen Abständen neue Vorschriften und Rechtsauffassungen, die er vermittelt.

Nach sieben Jahren ist sich das Geschäftsführungs-Trio von Meyer logistics sicher: „Es war eine gute Entscheidung, die Fahrschule in das eigene Unternehmen zu holen. Der Austausch ist kurzfristig möglich, die Qualitätssicherung konnte verbessert werden und kurzfristig auftauchende Schulungsbedarfe können schnell umgesetzt werden“, so Peter Meyer.

Mit den Schulungen im eigenen Haus kann das Unternehmen auch einem anderen Problem vorbeugen: „Wichtig ist es, das Wissen und die Erfahrung der Fahrer zu bewahren. Die ältere Fahrer-Generation geht langsam in den Ruhestand und die jüngere Generation kann jetzt noch über die gemeinsamen Schulungen viel mitnehmen“, meint Scheffler.

 

Das Anschauungsmaterial gehört dazu – von der Frage, ob der Reifen intakt ist, über eine computersimulierte Einweisung in die korrekte Aufzeichnung der Lenk- und Ruhezeiten bis hin zur Funktion von Druckluftbrems-Bauteilen. Bei der KAS GmbH steht das volle Equipment zur effektiven Aus- und Weiterbildung zur Verfügung.

 

Info: Die KAS hat insgesamt drei Standorte. Den Standort Schiefbahn leitet Geschäftsführer Klaus Scheffler, die Standorte Kalkar und Kleve sein Gesellschafter-Partner Ralf van Wickeren. Dort werden u.a. auch die Feuerwehrleute des Kreises Kleve aus- und weiter gebildet.

 

Ein Hinweis für die Redaktionen: Bei Fragen bitte folgende Nummer anrufen: Tel.: 02154/48 67 10 (Nadia Joppen) oder Handy 0170 833 42 43.

 

Azubis beraten Schüler/-innen – ein guter Austausch

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„Es war für unsere Auszubildenden eine gute Gelegenheit, ihre Erfahrungen aus der bisherigen Tätigkeit zu reflektieren und sie an die Schüler/-innen weiter zugeben“ – Karin Weege, Personalleiterin bei Meyer logistics in Schiefbahn, zieht eine zufriedene Bilanz der Beteiligung des Unternehmens am Berufsinformationstag der Stadt Willich.

Berufskraftfahrer-Azubi Patrick Splinter sowie Tobias Küsters, Patrick Schneider und Lea Herbig (Ausbildung zu Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistungen) hatten gemeinsam mit Ausbilderin Lisa Nysen, Speditionsleiter Stefan Flatters und Karin Weege über den Tag hinweg mit vielen Willicher Schülern gesprochen. Die Meyer-Azubis hatten ihnen erklärt, welche Tätigkeiten sich hinter dem jeweiligen Berufsabschluss verbergen und wie die Ausbildung bei dem Schiefbahner Unternehmen abläuft. Die Unternehmensführung hatte gezielt darauf gesetzt, dass junge Leute mit jungen Leuten sprechen, „das ist viel authentischer als ein Vortrag, den etwa ein Mitarbeiter der Personalabteilung hält“, meinte Karin Weege.

Die Meyer-Azubis wiederum fanden es „ziemlich cool“, dass ihre Erfahrungen bei der Veranstaltung gefragt waren. Ihre Erkenntnis: Die Schüler/-innen befanden sich in ganz unterschiedlichen Stadien der Berufsfindung: Einige waren noch vollkommen unentschlossen, einige hatten schon sehr präzise Pläne und Ideen, wie ihr gesamtes berufliches Leben ablaufen könne – bis hin zu der Frage, wie sie ihre Arbeitsleistung noch vor der Verrentung einsetzen können.

Neben den Gesprächen gab es „Kino im Lkw“ – den Info-Kurzfilm „Mach was Abgefahrenes“ des Speditionsverbandes - und Informationsmaterial für zuhause zum Nachlesen. Das Unternehmen informiert über die Ausbildungsmöglichkeiten und Praktikumsplätze in folgenden Berufsbildern:

• Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung

• Berufskraftfahrer/-in

• Fachlagerist/-in

• Fachkraft für Lagerlogistik

• KFZ-Mechatroniker/-in

„Wir suchen Dich!“ – Infos zu Ausbildungen bei Meyer logistics

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Gesucht werden wissbegierige und motivierte Azubis, die sich auf interessante und herausfordernde Aufgaben in einem dynamischen Mitarbeiter-Team freuen: Das Schiefbahner Unternehmen Meyer logistics GmbH beteiligt sich am Berufsinformationstag der Stadt Willich.

Karin Weege und Lisa Nysen, die Ausbilderinnen bei Meyer logistics, kommen mit mehreren Azubis aus verschiedenen Berufsbildern und einem Meyer-Lkw zu der Veranstaltung in der Robert Schuman-Europaschule in Willich. „Unsere Auszubildende stehen den Schülern Rede und Antwort. Der Austausch auf Augenhöhe und sozusagen Live-Berichte von Auszubildenden – das ist sicher interessanter und ansprechender“, meint Personalleiterin Karin Weege.

Das Unternehmen informiert über die Ausbildungsmöglichkeiten und Praktikumsplätze in folgenden Berufsbildern:

  • Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung
  • Berufskraftfahrer/-in
  • Fachlagerist/-in
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • KFZ-Mechatroniker/-in

Dazu gibt es „Kino im Lkw“ – der Info-Kurzfilm „Mach was Abgefahrenes“ des Speditionsverbandes und Informationsmaterial für zuhause zum Nachlesen.

„Fünf erfahrene Ausbilder und alle Mitarbeiter begleiten und unterstützen unsere Auszubildenden während ihrer abwechslungsreichen Ausbildungszeit“, schildert Lisa Nysen. Nach der Ausbildung gibt es viele Einsatzmöglichkeiten, weil im Bereich Transport und Logistik ausgebildete Fachkräfte in allen Gewerbezweigen gebraucht werden. Studium oder Aufstiegsqualifizierungen sind ebenso in allen Ausbildungsberufen möglich.

„Für uns sind Auszubildende eine Bereicherung im Berufsalltag und bedeuten immer eine Win-Win-Situation. Wenn junge Menschen kritisch hinterfragen und neue Ideen einbringen, werden schon mal „alte Zöpfe“ abgeschnitten und das Unternehmen bleibt innovativ und damit wettbewerbsfähig“, so Karin Weege.

Der Berufsinformationstag der Stadt Willich findet statt am 20. September von 8.30 bis ca. 15 Uhr, Robert Schuman-Europaschule, Kantstr. 2, Willich

Info:

Die Meyer logistics GmbH ist eines der modernsten, mittelständischen Logistik- und Transportunternehmen am mittleren Niederrhein. Der Standort in Willich (BAB 44, 52) ist der ideale Ausgangspunkt für Transporte in ganz Deutschland und angrenzende Länder. Unsere Kunden schätzen die langjährige Erfahrung im Bereich Transport und Lagerung von Elektronik, Getränke und Futtermittel.

Das in der dritten Generation familiengeführte Unternehmen wurde 1946 gegründet. Es hat 200 Mitarbeiter, mehr als 100 LKW mit modernster Ausstattung, eigene LKW-Werkstatt und Tankstelle sowie eine Lager-Kapazität von 35.000 Quadratmeter.

www.meyer-logistics.de

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Sieben neue Azubis starten bei Meyer logistics

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„Ausbildung ist für uns ein wichtiges Thema. Der Fachkräftemangel macht sich auch in der Transport-Branche bemerkbar“ – Ira Meyer und Michael Meyer-Lingen, zwei der drei Geschäftsführer von Meyer logistics in Schiefbahn, konnten jetzt mit Personalleiterin Karin Weege und Ausbilderin Lisa Nysen sieben neue Auszubildende begrüßen. Zwei junge Männer starten in die Ausbildung zu „Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistungen (IHK)“, zwei beginnen die dreijährige Ausbildung zu „Berufskraftfahrern (IHK)“ und drei junge Männer die zweijährige Ausbildung zu „Fachlageristen (IHK)“.

Der Nachwuchs wird dringend gebraucht, denn zum Beispiel durch die „Rente mit 63“ können langjährig Beschäftigte früher aus dem Beruf ausscheiden.

Personalleiterin Weege, Ausbilderin Lisa Nysen und alle Mitarbeiter im Unternehmen begleiten und unterstützen die Auszubildenden. Eine Win-Win-Situation, meint Karin Weege, „weil junge Menschen auch mal kritisch hinterfragen und neue Ideen einbringen. So werden schon mal ‚alte Zöpfe‘ abgeschnitten und das Unternehmen bleibt innovativ. Berührungsängste mit neuen Technologien, die uns wettbewerbsfähig halten, gibt es nicht.“ Für Berufskraftfahrer gibt es zusätzlich zum Berufsschul-Unterricht auch Unterricht beim Meyer-Kooperationspartner KAS (Kraftfahrer Ausbildungsstätte), die eigene Schulungsräume im Gebäude der Spedition hat.

Den neuen Mitarbeitern bieten sich gute Perspektiven, wenn sie sich in der Ausbildung bewähren, so Karin Weege: „Wir bilden für den eigenen Bedarf aus – erfolgreiche Auszubildende werden von uns übernommen. Durch die Ausbildung haben sie einen unschlagbaren Vorteil gegenüber externen Fachkräften. Sie haben alle betriebsinternen Abläufe und auch die abteilungsübergreifenden Zusammenhänge kennengelernt und müssen nicht mehr eingearbeitet werden“.

Wer sich für eine Ausbildung interessiert, kann das Unternehmen zum Beispiel beim Berufsinformationstag der Stadt Willich kennen lernen. Meyer logistics beteiligt sich mit einem Stand an der Veranstaltung in der Robert Schuman-Europaschule am 20. September. Infos zu Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten gibt es bei Karin Weege, Tel. 02154 / 95 96 40 oder E-Mail: karin.weege@meyer-logistics.de.

Ausbildung bringt beiden Seiten Vorteile: Bei Meyer logistics starten sieben junge Leute in verschiedene Berufe.

(Bildquelle: Meyer logistics)

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Gesundheit stand im Mittelpunkt – Betriebsfest bei Meyer logistics

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Nach dem großen Interesse der Mitarbeiter im vergangenen Jahr hatte das diesjährige Betriebsfest bei der Schiefbahner Firma Meyer logistics GmbH wieder ein Schwerpunkt-Thema – im Fokus standen die private Gesundheitsförderung und betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM).

Die Firmenleitung und Personalleiterin Karin Weege hatten die 2016 begonnene Zusammenarbeit mit dem Willicher Fitness- und Gesundheitsstudio Halle 22 fortgesetzt – mit einem breiten Angebot: Traditionell ist das Betriebsfest ein Familienfest für alle Mitarbeiter und ihre Angehörigen. Die Angebote für Kinder und Erwachsene zielten auf Beweglichkeit – von der aufblasbaren Kletterwand mit breiter Rutsche über eine Torwand bis zu Geschicklichkeits-Fahrrädern (Jux-Bike-Parcours). Tobias Möcking, in der Halle 22 verantwortlich für das Thema BGM, und sein Team hatten zudem einen Info-Stand mit „Battle Rope“ und Thera-Bändern als Übungsgeräten aufgebaut. Das Rope gehört zum Bereich des „functional trainings“ – und wer es ausprobierte, merkte schnell, wie lang eine Minute sein kann, wenn man versucht, zwei schwere Taue in Schlangenlinien von oben nach unten zu bewegen. Für die zehn Besten hatte die Halle 22 einen 50 Euro-Gutschein für ein Training mit einem Personal Trainer, einen Fitness-Check und einmalige Nutzung der Sauna- und Wellnessangebote gestiftet. Die Trainer Verena Braunöhler und Pascal Coenen hatten zudem in einem Seitenraum einen Cardio-Scan aufgebaut, in dem jeder seine Herzbelastung und seinen Stresslevel messen lassen konnte. Die Termine hierfür waren zügig ausgebucht, gut besucht waren auch zwei Vorträge zu den „größten Ernährungsirrtümern“. Außerdem boten die Trainer ein Entspannungs- und Faszientraining an – ebenfalls an zwei Terminen.

Personalleiterin Karin Weege, die bei Meyer logistics mit der Geschäftsführung das Thema „betriebliches Gesundheitsmanagement“ betreut, war am Ende des Tages zufrieden mit der Resonanz bei den Mitarbeitern, Man könne sich zwar immer mehr Beteiligung wünschen, „aber der Ansatz zur Gesundheitsförderung durch die Betriebsleitung ist seit dem Betriebsfest 2016 auf Akzeptanz gestoßen. Ich freue mich, dass unsere Angebote zur betrieblichen Gesundheitsförderung von immer mehr Mitarbeitern angenommen werden“, so Weege.

Neben den Themen-Angeboten gab es Kutschfahrten durch Schiefbahn, außerdem wurde auf dem Betriebsgelände gegrillt und die Kinder konnten zwei Lkw besichtigen, in denen ihre Väter sonst unterwegs sind.

„Wir werden auch in der zweiten Jahreshälfte wieder Veranstaltungen zum Thema Gesundheitsförderung anbieten“, kündigten die Geschäftsführer Ira Meyer und Michael Meyer-Lingen zum Abschluss an.

 

Das „Battle Rope“ kann nach einer Minute Training eine ganz schön anstrengende Sache sein – das erlebte Mitarbeiter Marcel Spitz am eigenen Leib. Trainer Tobias Möcking (Halle 22) stoppt die Zeit.

 

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Umrüstung auf Euro 6-Norm geht weiter

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Die Firma Meyer logistics setzt ihre Aktivitäten für mehr Umweltschutz weiter fort. Mittlerweile ist mehr als die Hälfte der „ziehenden Einheiten“ auf Euro 6-Norm umgestellt – mit Stand Ende April exakt 68 von 105 Fahrzeugen. „Damit sind wir beim Thema umweltfreundliche Logistik einen großen Schritt weiter gekommen“, sind sich die drei Geschäftsführer Peter Meyer, Ira Meyer und Michael Meyer-Lingen einig.

Um die Fahrzeuge noch umweltfreundlicher zu machen, sind die ziehenden Einheiten voll verspoilert und fahren mit Energiesparreifen. Weiteres Element sind eingebaute GPS-Tempomaten: „Diese Automaten kennen jeden Berg und fahren selbstständig kraftstoffsparender die Höhen hinauf als es selbst ein erfahrener Fahrer über das Gaspedal steuern kann“, erklärt Meyer-Lingen. Die eingebauten Telematic-Systeme mit GPS-Ortung weisen automatisch nur die Fahrrouten aus, die auch für Lastverkehr zugelassen sind, „so vermeiden wir eine Belastung der Ortskerne.“ Weitere Elemente sind der Abstandsregel-Tempomat und die Automatik, die spritsparendes Fahren ermöglichen.

Alle Gliederzüge haben Spezialaufbauten und sind so konstruiert, dass die Fahrer „durchladen“ können: Sie fahren die Paletten vom Ende des Gliederzugs über eine Brückenplatte bis nach vorne ohne den Anhänger abzuhängen. Das geht schneller und reduziert die Arbeitsbelastung für den Fahrer. Außerdem sind die Elemente zur Ladungssicherung in den Planen aus Aluminium, das reduziert die Be- und Entladezeit.

Auch das Thema Sicherheit ist wichtig: Die Mercedes-Fahrzeuge sind mit dem großen Safety-Paket des Unternehmens ausgerüstet, „alles, was Mercedes derzeit an Sicherheits-Features bietet. Dazu gehört selbstverständlich auch der Notbremse-Assistent, um ein Auffahren auf ein Stauende zu verhindern“, so der Geschäftsführer. Über verschleißfreie Dauerbremsen (Retarder) wird die Belastung der Bremsen reduziert.

In punkto Sicherheit steht auch der Faktor Mensch im Fokus. Alle Fahrer werden ständig von Fahrtrainern des Schulungspartners KAS geschult. Dieser hat einen eigenen Standort im Haus von Meyer logistics und betreibt hier die Aus- und Weiterbildung für deren sowie für Mitarbeiter anderer Unternehmen.

Die Fahrerkabinen sind ausreichend groß dimensioniert und mit Kühlschrank sowie Stand-Klimaanlage ausgestattet. „So wollen wir sicherstellen, dass sich die Fahrer zu jeder Jahreszeit in den Ruhezeiten auch wirklich erholen“, schildert Ira Meyer. Luftschwingende Sitze sorgen für rückenschonendes Fahren.

Im weiteren Verlauf des Jahres 2017 sollen weitere neue Zugmaschinen mit Euro 6-Norm in Dienst gestellt werden.

Die Umstellung des Unternehmens-Fuhrparks auf die umweltschonende Euro 6-Norm geht weiter, freuen sich die Geschäftsführer von Meyer logistics Michael Meyer-Lingen, Peter Meyer und Ira Meyer (1., 2. und 4. v.li.) mit Fahrer Walter Wöller.

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Stress-Bewältigung und gesunde Ernährung – 1. Gesundheitstage für die Mitarbeiter bei Meyer logistics GmbH

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„Ein Müsli mit Vollkorn hat Kalorien, macht aber länger satt – und der Vorteil ist, dass Sie wissen, was drin ist“ – aufmerksam verfolgen Mitarbeiter von Meyer logistics in Schiefbahn die Ausführungen von Ernährungsberaterin Andrea Stallmann zur Zubereitung eines gesunden und nahrhaften Müslis oder eines Smoothies. Zum ersten Mal hat am Schiefbahner Firmensitz ein zweitägiges Gesundheitsforum stattgefunden, nachdem die Meyer logistics bereits beim Betriebsfest im Sommer mit Unterstützung der Barmer/GEK den Mitarbeitern Aktions- und Infostände zum Thema „Gesundheit“ präsentiert hatte. Zielgruppe des Gesundheitsforums waren die Mitarbeiter in Disposition und Verwaltung. Am ersten Tag bot die Barmer/GEK den Mitarbeitern einen individuellen „Balance-Check“ an – darüber wurde die Fähigkeit des Einzelnen zum Stress-Abbau ermittelt. Es folgte ein Vortrag mit Anleitungen für einfache Yoga- und Atemübungen.

Am zweiten Tag vermittelte Ernährungsberaterin Andrea Stallmann den Mitarbeitern in kleinen Gruppen Anleitungen, wie sie ihre Pausen-Mahlzeiten gehaltvoll und gesund gestalten können und dass zum Beispiel Nüsse bei Heißhunger-Attacken die bessere Lösung sind als Schokolade.

Diese zweitägige Gesundheitsaktion war im Prinzip der zweite Schritt zur Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Unternehmen, erklärt Geschäftsführerin Ira Meyer: „Wir hatten ja zum Betriebsfest einen Gesundheitstag mit der Barmer GEK und der Halle 22 organisiert, der von den Mitarbeitern super angenommen wurde. Alle Mitarbeiter, aus Verwaltung, Lager oder aus dem Fahrerpool, waren sehr interessiert“. Personalleiterin Karin Weege ergänzt: „Die Work-Life-Balance spielt bei der Mitarbeiterbindung eine große Rolle und betriebliche Gesundheitsförderung nehmen die Mitarbeiter als mehr Lebensqualität am Arbeitsplatz wahr“. Die Arbeitnehmer erführen, dass sich der Arbeitgeber um ihre Gesundheit kümmere, „das zeugt von Wertschätzung.“ Nach diesem ersten Ansatz müsse jetzt ein Strauß von Angeboten entwickelt werden – Sport, Entspannung…, denn die Mitarbeiter hätten unterschiedliche Interessen und nur durch vielfältige Anreize und/oder Wiederholungen könne das Bewusstsein für gesünderes Verhalten im Betrieb und in der Freizeit geweckt werden.

„Ich finde es schön, dass der Firma das körperliche Befinden der Mitarbeiter wichtig ist“, meinte Stefanie Wilke nach dem Ernährungs-Workshop. Die 48-Jährige ist seit 18 Jahren für das Unternehmen in der Abrechnung tätig. Direkt hilfreich seien für sie die Anleitungen zur Entspannung über eine kontrollierte Atmung am ersten Tag gewesen, „das habe ich heute ausprobiert und es hat geholfen“. Das Thema Ernährung sei zwar unterschwellig im Bewusstsein, aber durch den Workshop sei alles noch einmal viel bewusster geworden. „Es ist eine Hilfe aus dem Trott heraus zu kommen und etwas Neues zu probieren“, fasst Wilke zusammen.

Die Gesundheitstage sollen der Auftakt für mehr Maßnahmen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement im Unternehmen sein, so Ira Meyer – denn die erste Resonanz der Mitarbeiter habe die Geschäftsführung in ihrer Auffassung bestätigt.

BU: Ernährungsberaterin Andrea Stallmann (3.vl.li.) bereitete mit den Teilnehmern an den Gesundheitstagen unter anderem einen gesunden und leckeren Smoothie zu.

(Bildquelle: Meyer logistics)

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