Berufs-Informationen am neuen Gliederzug

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Das Unternehmen Meyer logistics GmbH aus Schiefbahn beteiligt sich wieder am Berufsinformationstag in der Robert-Schuman-Europaschule. Er wird von der Wirtschaftsförderung der Stadt Willich organisiert wird. In diesem Jahr bringt das Unternehmen einen Gliederzug mit und erklärt unter anderem die Einsatzgebiete dieses Fahrzeugs im Speditionsalltag. Bei einem Ratespiel können die Schüler/-innen ihre Ortskenntnisse bzw. Schätzfähigkeiten unter Beweis stellen und erhalten kleine Preise.

Azubis aus dem Unternehmen informieren die Schüler über die Ausbildungsberufe „Berufskraftfahrer (w/m/d)“, „Fachkraft für Lagerlogistik (w/m/d)“, „Fachlagerist (w/m/d)“ und „Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung (w/m/d)“. Dabei geht es u.a. um die jeweils erforderlichen Schulabschlüsse sowie um Inhalte und Dauer der Ausbildungen. Außerdem berichten die Azubis aus erster Hand über ihre Erfahrungen in den verschiedenen Bereichen.

„Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Gespräche unter den Fast-Gleichaltrigen für die künftigen Schulabgänger eine gute Informationsquelle und Entscheidungshilfe zur Berufswahl darstellen, weil sie authentisch und nachvollziehbar sind“, so Karin Weege, Personalleiterin des Familienunternehmens Meyer logistics GmbH. Betreuer des Info-Projektes ist unter anderem Tobias Küsters, der selbst erst Anfang dieses Jahres nach Abschluss seiner Ausbildung in die Stammbelegschaft des Unternehmens gewechselt hat. Im Betrieb werden derzeit knapp 20 junge Leute ausgebildet – vor allem für den eigenen Bedarf. Fünf Ausbilder betreuen die jungen Menschen, dazu werden sie von den Kollegen bei Fragen unterstützt.

Der Berufsinformationstag findet am 18. September von 8:30 bis 14:00 Uhr in der Robert-Schuman-Europaschule an der Kantstraße statt.

Der authentische Dialog mit fast-gleichaltrigen Azubis ist für Schüler eine gute Möglichkeit, die Berufswelt kennen zu lernen – das hat der Berufsinformationstag 2018 gezeigt.

(Bildquelle: Meyer logistics GmbH)

 

 

Ein Hinweis für die Redaktionen: Bei Fragen bitte folgende Nummer anrufen: Tel.: 02154/48 67 10 (Nadia Joppen) oder Handy 0170 833 42 43.

Mehr Umweltschutz im Unternehmen: Meyer logistics GmbH setzt 4,5 Tonnen Elektrostapler ein

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Es ist ein weiterer Schritt des Umweltschutz-Konzeptes bei der Meyer logistics GmbH: Die Geschäftsführung hat die ersten beiden 4,5 Tonnen Elektro-Stapler angeschafft. Dabei hat sich Lagerleiter Alexander Meyer-Lingen für Modelle des deutschen Herstellers Linde entschieden.

Die 4,5 Tonnen Elektro-Stapler haben eine Hubkraft von bis zu 6 Tonnen und werden über Batterien betrieben. „Wir haben uns für Linde entschieden, weil die Batterietechnik, die Energieeffizienz der Antriebe sowie die Ladezyklen der E-Stapler ein insgesamt stimmiges Konzept bieten“, erklärt Alexander Meyer-Lingen.
Außerdem sind in den gewählten Modellen viele Aspekte für ergonomisches Arbeiten sowie aktive und passive Sicherheit berücksichtigt. „Ein Beispiel sind spezielle Fahrersitze, die die Belastung der Wirbelsäule minimieren“, so Alexander Meyer-Lingen.

„Die Anschaffung ist unter mehreren Aspekten lohnend: Elektro-Stapler sind leistungsfähig und umweltschonend. Wir haben vor über zehn Jahren angefangen, in unserem Unternehmen Nachhaltigkeitsmaßnahmen umzusetzen“, so die Geschäftsführer. Dazu gehören Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Lagerhallen sowie die schrittweise Umrüstung der Lkw-Flotte auf die Euro 6-Norm. Letztere ist derzeit für über 90 Prozent der Fahrzeuge umgesetzt.
Das Unternehmen möchte im Laufe der nächsten Jahre weitere 4,5 Tonnen Stapler durch Elektro-Stapler ersetzen.

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Die Ausbildung zum „Berufskraftfahrer“ und ihre Inhalte – zwei Info-Veranstaltungen bei Meyer logistics GmbH

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Es geht nicht nur darum „Lkw zu fahren“, die Ausbildung zum „Berufskraftfahrer IHK“ qualifiziert junge Menschen auch für einen Arbeitsbereich, in dem Fachleute dringend gesucht werden: Das Schiefbahner Unternehmen Meyer logistics GmbH führt im August zwei Info-Veranstaltungen zu dieser dreijährigen Berufsausbildung mit IHK-Abschluss durch.

Kraftverkehrsmeister und Fahrertrainer Markus Sommerfeld informiert in einem Vortrag zu den Ausbildungsvoraussetzungen, -inhalten und den späteren beruflichen Perspektiven. Danach gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen. „Zur Ausbildung gehören unter anderem der Erwerb der notwendigen Führerscheinklassen, Trainings etwa zur Fahrsicherheit, zur Fahrzeugtechnik, aber auch zum Umgang mit digitalen Arbeitsmedien in der Logistikbranche.

„Viele Logistik-Unternehmen, auch wir, suchen noch Auszubildende für den Beginn des Ausbildungsjahres 2019. Interessenten können direkt einen Termin für ein Probepraktikum bei uns vereinbaren“, so Sommerfeld. Voraussetzung sind der Führerschein-Klasse B (oder bereits begonnen) und ein guter Hauptschulabschluss. Wer möchte, kann direkt eine Bewerbungsmappe abgeben: benötigt werden die letzten beiden Schulzeugnisse, Nachweis der Fahrschule bzw. Führerschein und ein Lebenslauf.

Zu den Info-Veranstaltungen sind Schüler, Schulabsolventen und Eltern eingeladen. Die Termine:

  1. und 21. August, jeweils um 14.30 Uhr, bei: Meyer logistics, am Nordkanal 22 – 26 (Hauptgebäude), Schiefbahn. Infos gibt es auch unter Tel.: 02154 / 95 96 47.

Spedition und Lagerung am Niederrhein

 

 

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Telematik-Lösung erleichterte Arbeit bei Meyer logistics GmbH

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Das Schiefbahner Unternehmen Meyer logistics GmbH setzt seine Zusammenarbeit mit der Firma Trimble Transport und Logistics fort. Das Unternehmen nutzt bereits seit acht Jahren die festeingebauten Bordrechner CarCube von Trimble Transport & Logistics.
Diese Zusammenarbeit wird jetzt nach einer Überprüfung fortgesetzt. Mit der mobilen Lösung FleetXPS Tablet von Trimble fand Meyer logistics zu dem ein geeignetes Instrument, um weitere Prozesse im Unternehmen zu automatisieren.
„Der Wettbewerbsdruck in unserer Branche wird auch in Zukunft nicht geringer werden. Daher sind wir sehr froh, mit Trimble einen Anbieter gefunden zu haben, der sich ständig mit den Anforderungen des Marktes weiterentwickelt“, sagt Michael Meyer-Lingen, Geschäftsführer der Meyer logistics GmbH. Das Unternehmen hat sich auf den Transport von ungekühlten Lebensmitteln spezialisiert.
Mehr als 100 ziehende Einheiten sind deutschlandweit für große Handelsketten und Getränkehersteller unterwegs. Mit Hilfe des festeingebauten Bordrechners CarCube und der dazugehörigen Backoffice-Anwendung FleetCockpit hat das Unternehmen bereits in der Vergangenheit einen großen Teil seiner Arbeitsabläufe digitalisiert. So erfolgt etwa die Kommunikation zwischen Fahrern und Disposition in der Regel schon heute elektronisch über Textnachrichten und Statusmeldungen. Aufwändige und fehleranfällige Absprachen per Telefon müssen nur noch selten geführt werden.

Statusmeldungen ohne Zeitverlust

Um weitere Prozesse zu automatisieren, setzt die Meyer logistics GmbH jetzt zudem erstmals das FleetXP S Tablet von Trimble ein. Die mobilen Geräte ermöglichen den Fahrern die Nutzung einer Telematiklösung, auch wenn sie sich außerhalb des Fahrzeugs befinden – zum Beispiel bei der Anmeldung beim Kunden. Statt wie bei festeingebauten Geräten erst nach der Rückkehr zum Lkw, können die Fahrer mit der mobilen Lösung die Disposition sofort über den aktuellen Status informieren. Diese ist dann wiederum in der Lage, ohne Zeitverlust Folgeaufträge zu planen.
Darüber hinaus kann der Fahrer das Tablet verwenden, um zum Beispiel mittels der integrierten Kamera, Transportschäden gleich vor Ort zu dokumentieren.

Senkung des Kraftstoffverbrauchs

Mit der einmaligen Entscheidung war es für Meyer-Lingen aber nicht getan: Auch in der Folgezeit stellte der Geschäftsführer die Lösung immer wieder auf den Prüfstand. Dies war zum Beispiel im Jahr 2014 der Fall, als die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs für das Unternehmen immer wichtiger wurde. Mit dem Performance Portal, das alle im Fahrzeug erhobenen Angaben zur Geschwindigkeit, zum Leerlauf- und Bremsverhalten in der Backoffice-Anwendung FleetCockpit übersichtlich darstellt, konnte Trimble Meyer-Lingen überzeugen. „Schon der Einbau der Bordrechner hatte bei uns zu einer Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs von rund einem Liter pro Fahrzeug auf 100 Kilometern geführt.
Mit dem Start eines Prämiensystems kam dann noch ein weiterer Liter dazu“, sagt Meyer-Lingen. Seit dem Jahr 2015 analysiert das Unternehmen mithilfe des Performance Portals das Fahrverhalten und honoriert eine besonders spritsparende Fahrweise mit einem Bonus. Dazu wird monatlich eine Note ermittelt, die über die Höhe einer zusätzlichen Vergütung entscheidet.


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Dritte Aktion „Toter Winkel“ in diesem Jahr bei Meyer logistics GmbH

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„Wir sind sehr froh, dass unser Angebot von den Schulen in Willich so gut aufgenommen und genutzt wird“ – schon zum dritten Mal allein in diesem Jahr konnte Markus Sommerfeld, Kraftverkehrsmeister bei der Willicher Spedition Meyer logistics GmbH, eine Gruppe Grundschüler zu einer Lehrstunde über die Gefahren des „Toten Winkels“ begrüßen.

Nachdem im April zwei Klassen der Astrid Lindgren-Grundschule und eine Gruppe aus der OGS der Kolpingschule zu Info-Terminen gekommen waren, kam jetzt die 4b der Hubertusschule auf den Parkplatz am Nordkanal. Für die rund 20 Schüler/-innen sowie ihre Lehrer Uta Jansen und Klassenlehrer Mark Matthes war der Termin der Abschluss des Themas Verkehrserziehung / Fahrradprüfung im Unterricht.

Kraftverkehrsmeister Markus Sommerfeld und Cedric Coussot (Berufskraftfahrer-Auszubildender im ersten Lehrjahr) erklärten den Kindern zuerst die Funktion der verschiedenen Außenspiegel an einem Lkw – aber auch, dass der Fahrer trotz aller Hilfsmittel nicht alle Bereiche neben seinem Fahrzeug einsehen kann. Die Kinder, die den Begriff „Toter Winkel“ zwar kannten, aber sich die Dimension nicht vorstellen konnten, verfolgten die Erklärung gespannt. Besonders aufregend war für sie der „Perspektivwechsel“: Sie konnten auf den Fahrersitz der Zugmaschine klettern und selbst erleben, wie ihre Klassenkameraden aus der Sicht des Fahrers im „Toten Winkel“ verschwinden. Einen nachhaltigen Eindruck machte zudem die zuletzt durchgeführte Fahrübung Sommerfelds: Die Schüler beobachteten aus sicherer Entfernung, wie sich der Auflieger beim Abbiegen nach rechts schiebt und dass die großen Reifen tatsächlich über den Bereich rollten, in dem sie noch kurz vorher gestanden hatten.

Das Konzept der Schulung und das Unterrichtsmaterial, das die Kinder zum Schluss zur Erinnerung erhielten, hatten Mitarbeiter von Meyer logistics GmbH selbst entwickelt. Der erste Termin hatte im Frühjahr 2018 – ebenfalls mit Klassen der Hubertusschule – stattgefunden, im Herbst 2018 ein Termin mit Schülern der Gottfried-Kricker-Grundschule aus Anrath.

Uta Jansen und Mark Matthes waren überzeugt, dass dieser Anschauungsunterricht gut für die Kinder war. Meyer-Azubi Cedric Coussot war als Unterstützung für Sommerfeld dabei – und auch für ihn war der Termin nützlich: „Ich sehe es positiv, weil es für uns als Fahrer und für unsere Aufmerksamkeit wichtig ist“, meinte er.

Interessierte Schulen können sich für eine Terminvereinbarung bei Markus Sommerfeld melden: Tel.: 02154 / 95 96-47


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Schiefbahner Feuerwehr übt bei Meyer logistics GmbH

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Es ging unter anderem darum, den neuen Mitgliedern im Löschzug eine Alltagssituation aus dem Feuerwehr-Dienst zu vermitteln. Der Löschzug Schiefbahn der Freiwilligen Feuerwehr Willich war jetzt wieder zu einer Übung auf dem Gelände des Unternehmens Meyer logistics GmbH in Schiefbahn.

Das Übungs-Szenario hatten Oberbrandmeister Dominik Oyen und Brandmeister Daniel Ryfisch entwickelt. Es ging darum, zwei Menschen nach einer Kollision eines Gabelstaplers mit einem Pkw zu retten. Im ersten Schritt wurde die unter dem tonnenschweren Stapler eingeklemmte schwerstverletzte Person (eine Puppe) geborgen. Danach wurde die im Auto eingeklemmte Person – dargestellt von einem Polizisten im Ruhestand (Willi Oyen) – befreit, eine sog. „patientenorientierte technische Menschenrettung“. Nach über 40 Dienstjahren war es für den routinierten Polizisten ein ganz neuer Eindruck in die Rolle des Opfers zu „schlüpfen“. Des Weiteren war ihm das „professionelle Verhalten an der Einsatzstelle“ positiv aufgefallen.

„Das Thema „Technische Hilfeleistung“ ist bei der Feuerwehr ein durchaus wichtiges Thema. Wir freuen uns, dies relativ realistisch auf dem Betriebsgelände üben zu dürfen“, erklärt Löschzugführer Bernd Kreuels: „Gerade unsere neuen Mitglieder müssen den Umgang mit feuerwehrtechnischen Ausrüstungsgegenständen üben. Sie absolvieren zu diesem Thema gerade auch einen Grund-Lehrgang auf Stadtebene.“

Im Einsatz waren 20 Mann des Löschzuges, zwei Lösch-Fahrzeuge, ein Rüstwagen und die Drehleiter im Einsatz. Kreuels war froh, dass die Firma Meyer logistics GmbH wieder den Platz und die Logistik für die Übung zur Verfügung gestellt hatte. „Wir haben viele Betriebe, in denen Flurförderzeuge unterschiedlicher Typen eingesetzt werden. Die Übung in einer realen Umgebung ist für uns sehr hilfreich.“

Für die Geschäftsführung des Schiefbahner Familienunternehmens war die Unterstützung selbstverständlich: „Die geübte Situation war ein Alltagsrisiko – daher leisten wir auch im Interesse unserer Mitarbeiter gerne einen Beitrag, die Löschzug-Mitglieder zu schulen.“

Nach der Abschlussbesprechung war die Löschzugführung zufrieden mit dem Ablauf und der Leistung der Rettungskräfte – und der Imbiss, zu dem die Meyer-Geschäftsführung eingeladen hatte, war für alle eine gute Stärkung.

 

 

 

 

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Ausbildung macht man nicht für die Eltern, sondern für die eigene Entwicklung – ein Erfahrungsbericht zweier Ex-Azubis

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„Beide haben ihren Platz im Unternehmen gefunden und wir freuen uns, dass wir sie übernehmen konnten“: Karin Weege, Personalleiterin bei Meyer logistics GmbH, ist sehr zufrieden mit dem Ausgang der letzten Abschlussprüfungen der „Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistungen“ im IHK-Kammerbezirk: Beide Meyer-Azubis – Lea Herbig und Tobias Küsters – haben die Prüfungen mit guten Noten absolviert und ihr Ausbildungsbetrieb konnte sie übernehmen.

Damit haben sich die beiden jungen Leute in verschiedenen Bereichen des Schiefbahner Logistik-Unternehmens eine berufliche Zukunft geschaffen. Die 21-jährige Lea Herbig arbeitet als Kauffrau im Lager. Hier kümmert sie sich um den Warenein- und -ausgang, bearbeitet Retouren oder kümmert sich um eventuell auftretende Schäden an den gelagerten Gütern. Tobias Küsters (20 Jahre) hat seinen Platz in der Personal- und Fuhrpark-Verwaltung gefunden.

Ihre Wege in das Unternehmen waren unterschiedlich, erzählen sie: „Mein Vater hatte den Bereich Logistik vorgeschlagen und ich fand das sehr interessant. Da Meyer in Schiefbahn bekannt ist, habe ich mich beworben und dann im August 2016 die Ausbildung begonnen“, erzählt die frischgebackene „Logistik“-Kauffrau Herbig. Ihr Kollege Küsters kannte das Unternehmen durch ein Schulpraktikum bereits und war angetan vom Arbeitsklima. „Es hat mich beruhigt, festzustellen, dass Arbeit Spaß macht. Man hat ja erstmal als Schüler keine Vorstellung, das Praktikum hat mir die Angst genommen“, schildert er offen. Als Abiturienten und aufgrund ihrer guten Leistungen konnten beide die verkürzte Ausbildung machen und haben sich in dieser Zeit immer wieder über ihre Berufserfahrungen ausgetauscht. „Schön ist es, dass wir alle Abteilungen durchlaufen haben. So bekamen wir einen guten Eindruck von den Arbeitsbereichen und konnten uns gegenseitig Tipps geben“, meinen sie.

In der Ausbildung erlebten sie auch durchaus unerwartete Aufgaben: Beide haben etwa den Auftritt des Unternehmens beim Berufsinformationstag der Stadt Willich mit Karin Weege konzipiert und so anderen jungen Menschen verschiedene Berufe aus der Logistikbranche nähergebracht.

Die Ausbildung habe sie auch in ihrer persönlichen Entwicklung weitergebracht, meinen beide. Eine Erfahrung ist etwa, wie wichtig Kommunikation mit den Kollegen ist: So gehört es zu Lea Herbigs Aufgaben, bei Schadensfällen mit ihren Kollegen die Ursachen festzustellen und im Team mit den Lagermeistern Verbesserungswege zu erarbeiten und umzusetzen. Tobias Küsters ist für die gesamten Reisekostenabrechnungen verantwortlich und zusammen mit Kollegin Britta Meyer-Ludewig für die Personalbetreuung zuständig. „Als nächstes möchte ich den Ausbilderschein in Angriff nehmen, weil ich auch die Auszubildenden-Betreuung spannend und wichtig finde“, schildert er.

Eine andere Erfahrung der Ex-Azubis: Die Ausbildung macht man zuallererst einmal für sich selbst, nicht für die Eltern. Als nächstes Thema gelte es jetzt, langfristig in die eigene Rentenplanung einzusteigen. Firma Meyer unterstütze nämlich die betriebliche Altersversorgung für ihre Mitarbeiter. Aber auch kurzfristige Themen wie Weiterbildungen oder auch die eigene Wohnung stehen an: Selbst einen Mietvertrag zu unterschreiben, ist ein weiterer Schritt zu mehr Selbstständigkeit.

Aus Arbeitgebersicht ist eine erfolgreiche Ausbildung auch ein großer Gewinn für das Unternehmen. Sie trägt dazu bei, sich nachhaltig für die Zukunft auszurichten, so Ira Meyer und Michael Meyer-Lingen von der Geschäftsführung.  Ausbildung ist seit Jahren ein wichtiger Teil der Unternehmenskultur bei der Firma Meyer logistics. Wir finden es wichtig, jungen Menschen eine Chance zu bieten.“ Derzeit läuft das Bewerbungsverfahren für den Ausbildungsbeginn 2020 – Infos dazu gibt es bei Karin Weege, Tel.: 02154 / 95 96-40)


(Bildquelle: Meyer logistics GmbH)

Die erfolgreiche Ausbildung hat auch im privaten Bereich positive Effekte für junge Menschen, meinen Tobias Küsters (vo.) und Lea Herbig (re.).
Karin Weege (Personalleiterin Meyer logistics GmbH) ist froh über den Erfolg der beiden.

Ein Hinweis für die Redaktionen: Bei Fragen bitte folgende Nummer anrufen: Tel.: 02154/48 67 10 (Nadia Joppen) oder Handy 0170 833 42 43.

454 Mal Weihnachtsfreude

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Wir freuen uns sehr, dass wir das Freiwilligenzentrum bei dieser Aktion wieder unterstützen konnten, denn diese Lagergüter sind etwas Besonderes: Das Unternehmen Meyer logistics GmbH konnte erneut zum Helfer einer speziellen Weihnachtsaktion werden.

Kurz vor Heiligabend lagerten bei der Firma Meyer logistics GmbH über 450 Päckchen, die im Rahmen der „Wunschbaum-Aktion“ für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen bestimmt waren.

Das Freiwilligenzentrum hatte in KiTas, Schulen oder den Pfarren und beim Kinderschutzbund abgefragt, welche Kinder welche Wünsche hatten. Daraus hatten die Helfer „Wunschbäume“ gefertigt und in den Sparkassen-Filialen aufgestellt. Viele Willicher Bürger/-innen und Unternehmen hatten einen oder mehrere Wünsche „abgepflückt“, in die Tat umgesetzt und viele liebevoll verpackte Geschenke gebracht. Anne Kilburg, Christa Schilling, Nina Jörg,  Heike Rittmeyer-Dörr, Sabine Roch-Hermann, Angelika Schöfer, Gabi Weinbach ,Rolf Gentsch und Angelika Uth-Flatow sorgten als ehrenamtliche „Gehilfen des Christkindes“ dafür, dass jedes Paket auch zu dem Kind gelangen konnte, für das es bestimmt war.

„Wir haben großen Respekt vor diesem Engagement und freuen uns, dass wir ein kleinen Teil dazu beisteuern konnten, dass die Willicher Kinder am Heiligabend eine Freude haben“, so die Geschäftsführung von Meyer logistics GmbH.

Wo ist der „Tote Winkel“ und wie vermeide ich, darin „zu verschwinden“? – Grundschüler lernen bei Meyer logistics GmbH

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Die fünf Schüler/-innen der Gottfried-Kricker-Grundschule aus Anrath waren für diesen Anschauungsunterricht fleißig geradelt: Sie waren mit Lucy Chodysz (stv. Leiterin OGS) per Fahrrad im Rahmen eines OGS-Ferienprojektes nach Schiefbahn zur Spedition Meyer logistics GmbH gekommen. Hier lernten sie, was der „Tote Winkel“ im Sichtfeld eines Lkw-Fahrers für sie als Radfahrer oder Fußgänger bedeutet und wie sie die Gefahren dieser Situation am besten umgehen können. Das Schiefbahner Unternehmen bot zum zweiten Mal diese Unterrichtsmöglichkeit für Kinder an – nach einem Konzept, das Speditionsleiter Stefan Flatters und Kraftverkehrsmeister Markus Sommerfeld entwickelt hatten.

Markus Sommerfeld stattete die jungen Besucher sowie Lucy Chodysz und OGS-Leitung Melanie Bastians zuerst mit Sicherheitswesten aus. Danach erklärte er, warum die modernen Lkw mehrere Zusatzspiegel haben, ältere Modelle hingegen nicht, und warum die Sichtfelder der Lkw-Fahrer dadurch unterschiedlich groß sind.
Diese Folgen konnten die Kinder dann selbst nachvollziehen, indem sie die verschiedenen Sichtfelder über Pylone und Flatterband abgrenzen und ausprobieren konnten, aus welchen Bereichen sie den Fahrer sehen bzw. dann nicht mehr sehen können. „Nur wenn ihr den Fahrer sehen könnt, kann der euch auch sehen“, betonte Sommerfeld. Dann konnten die Kinder in das Fahrer-Häuschen klettern und die Situation aus dem Blickwinkel des Fahrers verstehen lernen. Zum Schluss demonstrierte Sommerfeld, wie sich der 16,5 Meter lange Lkw mit Auflieger verhält, wenn er in eine Rechtskurve fährt – und die Kinder sahen, welche Bereiche der vorher von ihnen abgegrenzten Flächen die Räder schlicht überrollen.

Die Kinder waren sichtlich beeindruckt von dem Gelernten. Zur Vertiefung verteilte Sommerfeld noch an jedes Kind und die Betreuerinnen Info-Material in einer Mappe – so können sie die Lehrstunde später noch nachvollziehen.

„Für uns ist es wichtig, dass wir immer wieder vermitteln, wie die Situation von Fußgängern, Radfahrern und Lkw-Fahrern tatsächlich ist. Über die Aufklärung können wir helfen, Unfälle zu vermeiden“, so Sommerfeld. Er und die Geschäftsführung von Meyer logistics GmbH freuen sich, dass das Interesse der Willicher Schulen an dem Projekt groß ist. Die OGS der Gottfried-Kricker-Schule hatte nach einem Zeitungsbericht (zum Artikel)
über das erste Schulungsprojekt angefragt, ob ein Besuch möglich ist. Auch für 2019 sind schon die ersten Termine vereinbart.

 

Kraftverkehrsmeister Markus Sommerfeld erklärte den Kindern aus der OGS der Gottfried-Kricker-Schule,
warum der Lkw-Fahrer sie in bestimmten Bereichen nicht sehen kann – im sog. „Toten Winkel“. (Bildquelle: Meyer logistics GmbH)

 

 

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Grenzübergreifende Job-Akquise gegen Fachkräftemangel – Meyer logistics GmbH informiert bei „Jobaktiv“.

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Das Unternehmen sucht qualifizierte Mitarbeiter – nicht nur regional, sondern auch aus der Grenzregion – daher präsentiert sich Meyer logistics GmbH aus Schiefbahn auf der grenzüberschreitenden Messe „Jobaktiv“ im Krefelder Königpalast. Sie findet am 14. und 15. November 2018 statt.

„Der deutsch-niederländische Arbeitsmarkt ist ein interessantes Feld – sowohl für die Gewinnung bereits ausgebildeter Fachkräfte als auch für die Suche nach Auszubildenden“, erklärt Personalchefin Karin Weege. Meyer logistics beteiligt sich an dem Themenrondell „Logistik“ im Königpalast. „Aktuell suchen wir unter anderem Lagermitarbeiter mit Staplerschein für den Warenumschlag und für das neue Hochregallager“, so Alexander Meyer-Lingen (Logistikmeister). Außerdem beschäftigt das Unternehmen Berufskraftfahrer und Fachkräfte mit verschiedenen Ausbildungen im Bereich der Lagerwirtschaft und Spedition. In allen Bereichen wird auch ausgebildet!

Meyer logistic GmbH ist ein moderner Logistikdienstleister und Spezialist für Teilpartien. Schwerpunkte sind der Transport von nationalen und grenzüberschreitenden Verkehren (BENELUX) sowie die Lagerbewirtschaftung mit kundenindividuellen Dienstleistungen. Interessenten können sich im Rahmen einer Präsentation informieren oder das Gespräch mit Firmen-Mitarbeitern suchen.

Mehr Infos zum Unternehmen auf www.meyer-logistics.de

 

Information
Jobaktiv-Messe im Königpalast
Westparkstr. 111, Krefeld
Öffnungszeiten: 14. und 15. November 2018, jeweils 10 bis 17 Uhr

 

 

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Viele interessierte Fragen am Info-Truck von Meyer logistics GmbH

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„Die Idee, ein Quiz im und am Info-Truck anzubieten, kam bei den Schülern/-innen gut an“ – Karin Weege, die Personalleiterin bei Meyer logistics GmbH ist sehr zufrieden mit den Ergebnissen des diesjährigen Berufsinformationstages.

Das Schiefbahner Familienunternehmen hatte sich zum zweiten Mal an dieser Veranstaltung der Stadt Willich in der Robert Schuman-Europaschule beteiligt – und dabei vor allem die eigenen Auszubildenden aus den verschiedenen Jahrgängen in die Vorbereitung einbezogen. Diese hatten Roll-ups mit Informationen zu den Ausbildungsberufen, die das Unternehmen jährlich anbietet, entwickelt und daraus Quizfragen abgeleitet. Die Roll-ups waren in einem Auflieger positioniert worden, sodass die Schüler genug Zeit und Ruhe hatten, die Informationen durchzulesen. Außerdem beantworteten die Auszubildenden und Ausbilder Markus Sommerfeld am Stand Fragen der Schüler/-innen. Die Schüler konnten auch das Führerhaus des Lkw kennen lernen.

„Für uns als Unternehmen ist es wichtig, an Info-Veranstaltungen oder anderen Info-Möglichkeiten rund um das Thema Ausbildung teilzunehmen. Wir können uns als Ausbildungsbetrieb vorstellen, kommen so frühzeitig mit potentiellen Bewerbern in Kontakt und unsere Auszubildenden vermitteln konkrete Informationen und praxisnahe Erfahrungen“, meint Britta Meyer-Ludewig. Und wer sich nicht sicher ist, ob die Ausbildung das Richtige für sie/ihn ist, könnte auch ein Praktikum als Möglichkeit des gegenseitigen Kennenlernens nutzen.

Meyer logistics GmbH bildet in den Berufen „Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistungen (IHK)“, „Berufskraftfahrer (IHK)“, „Fachkraft für Lagerlogistik (IHK) und „Fachlagerist (IHK)“ aus.

Infos zu Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten gibt es bei Karin Weege, Tel. 02154 / 95 96 40 oder E-Mail: karin.weege@meyer-logistics.de.

 

 

 

 

 

Azubis informieren Schüler: Meyer logistics GmbH stellt sich beim Berufsinformationstag vor

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Mit einem Info-LKW auf dem Gelände stellt sich die Firma Meyer logistics GmbH beim Berufsinformationstag in der Robert Schuman-Europaschule als Ausbildungsbetrieb vor. Die Inhalte dazu haben Azubis aus verschiedenen Ausbildungsberufen und –jahrgängen entwickelt: Die Schüler können einen Wissens-Parcours durchlaufen und sich dabei auf  Roll-ups über die Ausbildungsberufe „Berufskraftfahrer (w/m)“, „Fachkraft für Lagerlogistik (w/m)“, „Fachlagerist (w/m)“ und „Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung“ informieren. Dabei geht es u.a. um die jeweils erforderlichen Schulabschlüsse sowie um Inhalte und Dauer der Ausbildungen. Außerdem berichten die Azubis aus erster Hand über ihre Erfahrungen in den verschiedenen Bereichen.

Bei erfolgreicher Teilnahme am Wissens-Quiz dürfen die Schüler am Glücksrad drehen und können kleine Preise gewinnen „Wir möchten, dass unsere Azubis praxisnah und authentisch Erfahrungen aus ihrer Ausbildung transportieren. Solche Berichte auf Augenhöhe sind eingängiger und bleiben im Gedächtnis“, so Ausbilderin Karin Weege, die das Projekt mit den Meyer-Azubis entwickelt hat. Die Teilnahme an einer solchen Veranstaltung für junge Menschen sei aus mehreren Gründen wichtig: „Wir können uns als Ausbildungsbetrieb bekannt machen und erste Kontakte zu potentiellen Bewerbern knüpfen. Darüber hinaus sind konkrete Infos und praxisnahe Erfahrungen bei der Ausbildungsstellensuche wichtig, um eine passende Wahl für sich zu treffen.“

Der Berufsinformationstag der Stadt Willich findet am 19. September, in der Zeit von 8:30 bis 14 Uhr in der Robert-Schuman-Europaschule, Kantstr. 2 – 6, Willich statt. Infos: was-willich-machen.de

 

Der authentische Dialog mit fast-gleichaltrigen Azubis ist für Schüler eine gute Möglichkeit, die Berufswelt kennen zu lernen – das hat der Berufsinformationstag 2017 bereits gezeigt.

(Bildquelle: Meyer logistics GmbH)

 

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Vier junge Menschen starten in den Beruf: Meyer logistics begrüßt Azubis

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„Wir wünschen unseren neuen jungen Mitarbeitern einen guten Start in eine spannende und erfolgreiche Ausbildung“: Ira Meyer und Michael Meyer-Lingen von der Geschäftsführung der Meyer logistics GmbH aus Schiefbahn begrüßten zum Start des neuen Ausbildungsjahres vier junge Männer im Unternehmen. Burak Karayaka und René Könen starteten in die Ausbildung zu „Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistungen (IHK)“, René Daum und Patrick Wolff werden zu „Berufskraftfahrern (IHK) ausgebildet.

Das Familienunternehmen bildet seit Jahren aus – und bietet den Azubis gezielt die Perspektive, nach der erfolgreichen Ausbildung im Unternehmen bleiben zu können. „Sie haben dann einen großen Vorteil gegenüber externen Fachkräften, denn sie kennen alle betriebsinternen Abläufe und müssen nicht mehr eingearbeitet werden“, erklärt Karin Weege (Personalleitung) – und umgekehrt motiviert die Perspektive zu mehr Ausbildungsfleiß.

Das Unternehmen begleitet die berufsschulische Ausbildung der jungen Leute in verschiedenen Bereichen – etwa für die Berufskraftfahrer durch vertiefende Schulungen in Kooperation mit der im Haus ansässigen „Kraftfahrer-Ausbildungs-Stätte“ von Klaus Scheffler oder durch begleitende Angebote in den anderen Berufsfeldern. „Wir sehen die jungen Leute durchaus schon in der Ausbildungszeit als Gewinn für unser Unternehmen: Sie betrachten Abläufe mit anderen Augen und können Verbesserungen anregen“, so Weege.

Insgesamt bietet das Unternehmen regelmäßig Ausbildungsplätze in folgenden Berufen an:

  • Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung
  • Berufskraftfahrer/-in
  • Fachlagerist/-in
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • KFZ-Mechatroniker/-in

Interessenten können Praktika machen oder sich etwa beim Berufsinformationstag der Stadt Willich über das Unternehmen informieren.
Digital geht es auch: www.meyer-logistics.de oder e-mail: karin.weege@meyer-logistics.de

(Bildquelle: Meyer logistics GmbH)

Am ersten Tag begrüßten Lisa Nysen (Personalabteilung), Ira Meyer (Geschäftsführerin; beide li.) mit Michael Meyer-Lingen (Geschäftsführer) und Karin Weege (Personalleiterin, beide re.) die vier neuen Azubis Burak Karayaka, René Könen, René Daum und Patrick Wollf (Mitte v.li.). Danach wurden die vier zuerst durch den Betrieb geführt.

 

 

 

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Besser auf Berufe vorbereiten: Meyer logistics GmbH beteiligt sich an Berufsfelderkundung

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Zum ersten Mal hat sich das Schiefbahner Unternehmen Meyer logistics GmbH an den Berufsfelderkundungstagen im Bereich der IHK Mittlerer Niederrhein beteiligt. Die Schüler/-innen kamen u.a. aus Korschenbroich, Willich, Kaarst und Mönchengladbach.

Das Unternehmen hatte insgesamt vier Tage zur Berufsfelderkundung in verschiedenen Bereichen der Logistik angeboten: Einige interessierten sich für eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker in der unternehmenseigenen LKW-Werkstatt und absolvierten den Tag dort. Ein Schüler und eine Schülerin wollten mehr über die Aufgaben eines Berufskraftfahrers erfahren und durften einen Tag auf einem LKW mitfahren. Die anderen Mädchen und Jungen begleiteten Mitarbeiter in der Disposition, in der Verwaltung und im Lagerbereich.

 

 

Die Meyer logistics GmbH bietet Ausbildungsplätze für Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistungen (IHK), zur Fachkraft für Lagerlogistik (IHK), zum Berufskraftfahrer (m/w) und zum Kfz-Mechatroniker (m/w) (IHK) an. „Für uns ist die Beteiligung an diesem Projekt aus mehreren Gründen wichtig: Es ist eine Chance, unser Unternehmen als Ausbildungsbetrieb bekannt zu machen und erste Kontakte zu knüpfen. Die Schüler/-innen erfahren, was beispielsweise Speditionskaufleute oder LKW-Fahrer über das Fahren hinaus alles machen müssen und können so besser herausfinden, ob der Beruf zu ihnen passt, um später die richtige Berufswahl zu treffen“, so Britta Meyer-Ludewig, die die jungen Besucher betreute. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Interesse der Schüler/-innen. Die Rückmeldungen der Kollegen aus den Abteilungen zeigen mir, dass sie sich gut eingebracht haben.“

Das Unternehmen beteiligt sich seit mehreren Jahren auch am Berufsinformationstag der Stadt Willich, die Erweiterung über die regionale Plattform der IHK soll in den nächsten Jahren fortgesetzt werden.

 

(Berufserkundung Halle): Bei der Berufsfelderkundung konnten die Schüler/-innen einen Einblick in verschiedene Berufe eines modernen Logistik-Unternehmens erhalten.
Britta Meyer-Ludewig (li.; Personalverwaltung) und Jennifer Herman (2.v.li.; Lagerlogistik) führten die vier unter anderem durch eine der Lagerhallen.
(Bildquellen: Meyer logistics GmbH)

 

 

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Aktion bei Meyer logistics: Kinder lernen den „Toten Winkel“ kennen

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Das Ziel ist es, einen Beitrag zur Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr zu leisten: Das Schiefbahner Unternehmen Meyer logistics GmbH hat eine neue Aktion mit den beiden Grundschulen in Schiefbahn gestartet. Jährlich gibt es für die Hubertusschule und die Astrid Lindgren-Grundschule je einen Info-Tag zum „Toten Winkel“ auf dem Betriebsgelände des Logistikunternehmens am Nordkanal.

Zum ersten Termin waren die beiden 4. Klassen der Hubertusschule eingeladen. Kraftverkehrsmeister Markus Sommerfeld und Speditionsleiter Stefan Flatters, die die Idee entwickelt hatten, hatten mit Azubi Niklas Streeck eine Open Air-Schulstunde auf dem Parkplatz vorbereitet. Sie hatten einen „ganz normalen“ Sattelzug mit einer Länge von knapp 19 Meter geparkt und mit Pylonen und Flatterband die Fläche markiert, die für den Lkw-Fahrer beim Rechtsabbiegen nicht einsehbar ist – weder über die eigene Sicht noch über den Blick in die Spiegel. „Wenn du den Fahrer nicht erkennen kannst, stehst Du im toten Winkel und solltest eine andere Position suchen“, so Sommerfeld. Außerdem müssten die Kinder bedenken, dass nicht alle Lkw die eigentlich notwendigen sechs Spiegel haben, weil diese Vorschriften erst seit 2000 bzw. 2007 und dann auch nur für neue Lkw gelten.

Die Kinder konnten beide Perspektiven erleben – wie sie sich neben einem so großen Fahrzeug fühlen und wie der Fahrer des Lkw die Situation wahrnimmt: Jedes Kind durfte sich an das Lenkrad in der Fahrer-Kabine setzen und konnte „selber sehen, dass es eigentlich einen bestimmten Bereich neben dem Fahrzeug eben nicht einsehen kann“, so Sommerfeld. Grundsätzlich sei es immer besser, wenn sich ein Fußgänger oder Radfahrer an einer roten Ampel hinter als neben einem Lkw oder Bus positioniere. Als weitere Richtlinien gelte es zu beachten, dass man sich an Kreuzungen deutlich sichtbar vor oder weit rechts hinter dem Lkw positioniere und warte, bis dieser ganz abgebogen sei. Außerdem sei es immer besser, sich über den Blickkontakt zu vergewissern, dass man vom Rechtsabbieger gesehen worden ist. Stefan Flatters erarbeitete dagegen an der Lkw-Seite mit den Kindern die Bereiche, von denen die Schüler annahmen, dass sie dort sicher stehen. Diese wurden mit Warnwesten markiert. Danach erlebten die Kinder, wie unterschiedlich sich ein „normaler“ Pkw und ein Sattelschlepper beim Rechtsabbiegen verhalten – und auch, welche der markierten Punkte dann eben doch nicht sicher waren und von den Reifen des Lkw erfasst wurden.

„Es ging uns darum, den Kindern zu erklären, wie wichtig das sehen und gesehen werden ist“, so Flatters. Michael Meyer-Lingen, einer der drei Geschäftsführer des Unternehmens, beobachtete die Unterrichtsstunde. „Wir finden es gut, dass unsere Mitarbeiter die Initiative ergriffen und das Konzept entwickelt haben“, meinte er.

Nach dem Anschauungsunterricht erhielt jedes Kind noch eine Info-Mappe mit Bildern und Texten, die die Inhalte der Stunde wiederholten. Danach ging es – ausgerüstet mit neon-gelben Warnwesten – zurück in die Schule.

Das Handout können Sie hier herunterladen.

(Bilder: Meyer logistics GmbH)

Ein Hinweis für die Redaktionen: Bei Fragen bitte folgende Nummer anrufen: Tel.: 02154/48 67 10 (Nadia Joppen) oder Handy 0170 833 42 43.

Übung bei Meyer logistics: Feuerwehr probt Rettungsszenarien zur neuen Logistikhalle

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„Für uns ist es gut, die neue Halle in ihrer Lage und Struktur bei einer Übung schon früh kennen zu lernen“ – Bernd Kreuels, Löschzugführer der Freiwilligen Feuerwehr Willich / Löschzug Schiefbahn, ist zufrieden mit dem Ablauf einer Übung der Löschkräfte in der neuen Logistikhalle auf dem Gelände der Meyer logistics GmbH. Rund eine Stunde hatten mehr als 30 Feuerwehrleute verschiedene Szenarien geprobt, die Dominik Oyen und Joachim Knuppertz ausgearbeitet hatten. Es galt, vier eingeschlossene Personen aus dem verrauchten Büro-Trakt am Kopf der mehr als 13 Meter hohen Logistikhalle zu bergen, ein Übergreifen der Flammen auf eine Seitenböschung zu verhindern und zu prüfen, ob der Wasserdruck in den Strahlrohren angesichts der Entfernung vom Hydranten ausreicht. Dazu untersuchten zwei Trupps unter Atemschutz und Einsatz einer Wärmebild-Kamera das Gebäude, um weitere eingeschlossene Personen zu finden und Brandnester aufzudecken.

„Alle Ergebnisse sind für uns sehr zufriedenstellend. Die Rettungsmaßnahmen erfolgten in der notwendigen Geschwindigkeit und auch die technischen Fragen zur Wasserversorgung wurden effektiv und zügig gelöst“, so Kreuels bei der Schlussbetrachtung. Was ihn auch freut: An der Übung waren viele jüngere Kameraden beteiligt, die erst seit relativ kurzer Zeit im Löschzug mitarbeiten. „Sie haben die Aufgabenstellungen gut gelöst und gezeigt, dass sie die Arbeitstechniken beherrschen“, meint Kreuels.
Für Ira Meyer und Michael Meyer-Lingen von der Geschäftsführung von Meyer logistics war die Übung aus Sicht ihrer Verantwortung für die Mitarbeiter wichtig: „Wir hoffen natürlich, dass so ein Einsatz niemals notwendig wird, aber es ist uns ein Anliegen, mit den örtlichen Rettungskräften gut und präventiv zusammen zu arbeiten“, meinen beide. Das Unternehmen stellt Teilbereiche des Betriebs in jedem Jahr für eine Übung zur Verfügung und stößt damit auf Beifall von Kreuels: „Die Willicher Löschzüge wünschen sich, dass mehr Unternehmer auf uns zukommen und solche Übungen mit uns gemeinsam durchführen. Das erhöht die Sicherheit für alle“.
Nach der Übung und der Manöverkritik gab es noch für alle Beteiligten Getränke und Curry-Wurst in der Kantine des Unternehmens.

Die Rettung mehrerer Menschen aus dem verrauchten Büro-Komplex der neuen Logistikhalle von Meyer logistics hat gut geklappt.
(Bilder: Meyer logistics GmbH)

Ein Hinweis für die Redaktionen: Bei Fragen bitte folgende Nummer anrufen: Tel.: 02154/48 67 10 (Nadia Joppen) oder Handy 0170 833 42 43.

Trainingsanzüge für die „gemischte D-Jugend“

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„Trainiert fleißig, schöne Spiele und viele Siege“ – das wünschte Ira Meyer von der Geschäftsführung der Meyer logistics GmbH den rund 15 jungen Besuchern in den Geschäftsräumen der Firma am Nordkanal in Schiefbahn.

Der Hintergrund: Das „gemischte D-Jugend-Team“, das sich aus Kindern der Vereine SC Schiefbahn und SV Niersia Neersen zusammensetzt, trainiert ab sofort in Anzügen mit dem markanten Unternehmens-Logo, die das Logistikunternehmen den Kindern stiftet.

Trainiert werden die Kids von Mensur Pinsar und Sven Lohberg, die mit den ersten Schritten der Jungsportler zum Start in der Kreisleistungsklasse zufrieden sind: „Die Jungs hören auf die Trainer, sie setzen viel um, auch wenn sie bislang wenig Spielerfahrung haben“, berichtete Pinar beim offiziellen Sponsor-Termin der Kids mit Keksen und Kakao. Das Ergebnis der bisherigen Saison: Ein Sieg, zwei Unentschieden und viel Respekt bei den gegnerischen Mannschaften: „Sie sagen, dass das Team stark spielt und ein ernst zu nehmender Gegner ist“, sind die Trainer und Hans Gillessen, der Vorsitzende des SV Niersia Neersen, zufrieden mit den ersten Wochen.

Der Geschäftsleitung der Meyer logistics GmbH ist es wichtig, Kinder und Jugendliche im Sport zu fördern, damit sie fit und gesund bleiben: „Wir legen auch bei unseren Mitarbeitern Wert darauf, Gesundheitsförderung zu unterstützen, die oft lange sitzen und körperlich anstrengende oder stressige Tätigkeiten ausführen.“

 

 

Die „gemischte D-Jugend“ des SC Schiefbahn und des SV Niersia Neersen in den neuen Trainingsanzügen. Die Meyer logistics GmbH fördert die Kids.

 

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Mehr Sicherheit und Effizienz – Fahrerschulungen seit sechs Jahren im eigenen Unternehmen

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Eine eigene Fahrschule im Unternehmen – das hat nicht jeder Logistik-Dienstleister. Aus Sicht von Meyer logistics in Schiefbahn macht das aber Sinn.

 

„Regelmäßige Fortbildungen und Trainings sind aus unserer Sicht ein wichtiger Aspekt, um unserer Verantwortung gegenüber den Fahrern, den Kunden und dem Verkehr generell gerecht zu werden“, sind sich die Geschäftsführer Peter Meyer, Ira Meyer und Michael Meyer-Lingen von Meyer logistics in Schiefbahn einig. Seit sechs Jahren besteht daher eine feste Zusammenarbeit mit Klaus Scheffler, Geschäftsführer der „Kraftfahrer-Ausbildungs-Stätte“ (KAS; Standorte Willich, Kalkar, Kleve). Für die auf Berufskraftfahrer spezialisierte Fahrschule wurden zwei große, klimatisierte Schulungsräume im Verwaltungsgebäude dauerhaft reserviert.

Hier finden fast jeden Samstag (abgesehen von Feiertags-Wochenenden) die vorgeschriebenen regelmäßigen Fortbildungen zum Erhalt der Berufskraftfahrer-Qualifikation statt – für das Team der rund 120 Berufskraftfahrer von Meyer logistics, aber auch auf Anfrage für Mitarbeiter anderer Speditionen und Logistikunternehmen. „Jeder Berufskraftfahrer muss zum Erhalt seiner Lizenz nachweisen, dass er innerhalb von fünf Jahren an fünf jeweils achtstündigen Fortbildungen teilgenommen hat – jeweils einmal zum Thema Ladungssicherung, wirtschaftliche Fahrweise, Sozialvorschriften wie Lenk- und Ruhezeiten, Fahrsicherheit sowie Kommunikation zwischen Fahrer und Unternehmer“, erklärt Scheffler den Hintergrund. „Mit der Schulungsstätte im eigenen Haus können die Disponenten diese Fortbildungen in die Fahrplanung für die Fahrer einarbeiten und dokumentieren. Eigentlich ist der Fahrer selber für die Einhaltung der Fortbildungspflicht zuständig“, erklärt Michael Meyer-Lingen – der im Übrigen selber bei Scheffler „in die Schule geht“, um seine eigene Fahrerlaubnis zu erhalten. Das Unternehmen zahlt allein für diese vorgeschriebenen Mitarbeiter-Schulungen jährlich eine Summe im fünfstelligen Bereich.

Zweiter wesentlicher Vorteil: Scheffler kann kurzfristig unternehmens-spezifische Schulungen durchführen – wie etwa die Einweisung der Fahrer in eine neue Fahrzeug-Generation oder Schulungen für gezielte Schadensprävention mit praktischen Fahrübungen wie etwa Rangier-Übungen mit den bis zu knapp 19 Metern langen Fahrzeugen (Lkw mit Anhänger).

Ein wichtiges Thema ist die Ladungssicherung: „Wir gehen zu einem beladenen Fahrzeug, das demnächst auf die Straße soll, und prüfen noch einmal die Ladungssicherungsmaßnahmen wie Gurte und Keile“, erklärt Scheffler: „Wenn ich direkt am Fahrzeug zeigen kann, ob etwas in Vergessenheit geraten und warum das unter Umständen riskant ist, ist dieser Aha-Effekt für die Fahrer viel anschaulicher“. Die Mitarbeiter akzeptierten die Schulungsmöglichkeiten im eigenen Unternehmen gerne, „sie wissen, dass die Schulungen letztlich in ihrem eigenen Interesse sind“, so Ira Meyer.

Neben den Fahrer-Schulungen führt Scheffler auch Unterweisungen für die Disponenten durch – etwa zum Thema „Lenk- und Ruhezeiten“. In diesem Feld gibt es in regelmäßigen Abständen neue Vorschriften und Rechtsauffassungen, die er vermittelt.

Nach sieben Jahren ist sich das Geschäftsführungs-Trio von Meyer logistics sicher: „Es war eine gute Entscheidung, die Fahrschule in das eigene Unternehmen zu holen. Der Austausch ist kurzfristig möglich, die Qualitätssicherung konnte verbessert werden und kurzfristig auftauchende Schulungsbedarfe können schnell umgesetzt werden“, so Peter Meyer.

Mit den Schulungen im eigenen Haus kann das Unternehmen auch einem anderen Problem vorbeugen: „Wichtig ist es, das Wissen und die Erfahrung der Fahrer zu bewahren. Die ältere Fahrer-Generation geht langsam in den Ruhestand und die jüngere Generation kann jetzt noch über die gemeinsamen Schulungen viel mitnehmen“, meint Scheffler.

 

Das Anschauungsmaterial gehört dazu – von der Frage, ob der Reifen intakt ist, über eine computersimulierte Einweisung in die korrekte Aufzeichnung der Lenk- und Ruhezeiten bis hin zur Funktion von Druckluftbrems-Bauteilen. Bei der KAS GmbH steht das volle Equipment zur effektiven Aus- und Weiterbildung zur Verfügung.

 

Info: Die KAS hat insgesamt drei Standorte. Den Standort Schiefbahn leitet Geschäftsführer Klaus Scheffler, die Standorte Kalkar und Kleve sein Gesellschafter-Partner Ralf van Wickeren. Dort werden u.a. auch die Feuerwehrleute des Kreises Kleve aus- und weiter gebildet.

 

Ein Hinweis für die Redaktionen: Bei Fragen bitte folgende Nummer anrufen: Tel.: 02154/48 67 10 (Nadia Joppen) oder Handy 0170 833 42 43.

 

Azubis beraten Schüler/-innen – ein guter Austausch

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„Es war für unsere Auszubildenden eine gute Gelegenheit, ihre Erfahrungen aus der bisherigen Tätigkeit zu reflektieren und sie an die Schüler/-innen weiter zugeben“ – Karin Weege, Personalleiterin bei Meyer logistics in Schiefbahn, zieht eine zufriedene Bilanz der Beteiligung des Unternehmens am Berufsinformationstag der Stadt Willich.

Berufskraftfahrer-Azubi Patrick Splinter sowie Tobias Küsters, Patrick Schneider und Lea Herbig (Ausbildung zu Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistungen) hatten gemeinsam mit Ausbilderin Lisa Nysen, Speditionsleiter Stefan Flatters und Karin Weege über den Tag hinweg mit vielen Willicher Schülern gesprochen. Die Meyer-Azubis hatten ihnen erklärt, welche Tätigkeiten sich hinter dem jeweiligen Berufsabschluss verbergen und wie die Ausbildung bei dem Schiefbahner Unternehmen abläuft. Die Unternehmensführung hatte gezielt darauf gesetzt, dass junge Leute mit jungen Leuten sprechen, „das ist viel authentischer als ein Vortrag, den etwa ein Mitarbeiter der Personalabteilung hält“, meinte Karin Weege.

Die Meyer-Azubis wiederum fanden es „ziemlich cool“, dass ihre Erfahrungen bei der Veranstaltung gefragt waren. Ihre Erkenntnis: Die Schüler/-innen befanden sich in ganz unterschiedlichen Stadien der Berufsfindung: Einige waren noch vollkommen unentschlossen, einige hatten schon sehr präzise Pläne und Ideen, wie ihr gesamtes berufliches Leben ablaufen könne – bis hin zu der Frage, wie sie ihre Arbeitsleistung noch vor der Verrentung einsetzen können.

Neben den Gesprächen gab es „Kino im Lkw“ – den Info-Kurzfilm „Mach was Abgefahrenes“ des Speditionsverbandes – und Informationsmaterial für zuhause zum Nachlesen. Das Unternehmen informiert über die Ausbildungsmöglichkeiten und Praktikumsplätze in folgenden Berufsbildern:

• Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung

• Berufskraftfahrer/-in

• Fachlagerist/-in

• Fachkraft für Lagerlogistik

• KFZ-Mechatroniker/-in

„Wir suchen Dich!“ – Infos zu Ausbildungen bei Meyer logistics

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Gesucht werden wissbegierige und motivierte Azubis, die sich auf interessante und herausfordernde Aufgaben in einem dynamischen Mitarbeiter-Team freuen: Das Schiefbahner Unternehmen Meyer logistics GmbH beteiligt sich am Berufsinformationstag der Stadt Willich.

Karin Weege und Lisa Nysen, die Ausbilderinnen bei Meyer logistics, kommen mit mehreren Azubis aus verschiedenen Berufsbildern und einem Meyer-Lkw zu der Veranstaltung in der Robert Schuman-Europaschule in Willich. „Unsere Auszubildende stehen den Schülern Rede und Antwort. Der Austausch auf Augenhöhe und sozusagen Live-Berichte von Auszubildenden – das ist sicher interessanter und ansprechender“, meint Personalleiterin Karin Weege.

Das Unternehmen informiert über die Ausbildungsmöglichkeiten und Praktikumsplätze in folgenden Berufsbildern:

  • Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung
  • Berufskraftfahrer/-in
  • Fachlagerist/-in
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • KFZ-Mechatroniker/-in

Dazu gibt es „Kino im Lkw“ – der Info-Kurzfilm „Mach was Abgefahrenes“ des Speditionsverbandes und Informationsmaterial für zuhause zum Nachlesen.

„Fünf erfahrene Ausbilder und alle Mitarbeiter begleiten und unterstützen unsere Auszubildenden während ihrer abwechslungsreichen Ausbildungszeit“, schildert Lisa Nysen. Nach der Ausbildung gibt es viele Einsatzmöglichkeiten, weil im Bereich Transport und Logistik ausgebildete Fachkräfte in allen Gewerbezweigen gebraucht werden. Studium oder Aufstiegsqualifizierungen sind ebenso in allen Ausbildungsberufen möglich.

„Für uns sind Auszubildende eine Bereicherung im Berufsalltag und bedeuten immer eine Win-Win-Situation. Wenn junge Menschen kritisch hinterfragen und neue Ideen einbringen, werden schon mal „alte Zöpfe“ abgeschnitten und das Unternehmen bleibt innovativ und damit wettbewerbsfähig“, so Karin Weege.

Der Berufsinformationstag der Stadt Willich findet statt am 20. September von 8.30 bis ca. 15 Uhr, Robert Schuman-Europaschule, Kantstr. 2, Willich

Info:

Die Meyer logistics GmbH ist eines der modernsten, mittelständischen Logistik- und Transportunternehmen am mittleren Niederrhein. Der Standort in Willich (BAB 44, 52) ist der ideale Ausgangspunkt für Transporte in ganz Deutschland und angrenzende Länder. Unsere Kunden schätzen die langjährige Erfahrung im Bereich Transport und Lagerung von Elektronik, Getränke und Futtermittel.

Das in der dritten Generation familiengeführte Unternehmen wurde 1946 gegründet. Es hat 200 Mitarbeiter, mehr als 100 LKW mit modernster Ausstattung, eigene LKW-Werkstatt und Tankstelle sowie eine Lager-Kapazität von 35.000 Quadratmeter.

www.meyer-logistics.de

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Sieben neue Azubis starten bei Meyer logistics

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„Ausbildung ist für uns ein wichtiges Thema. Der Fachkräftemangel macht sich auch in der Transport-Branche bemerkbar“ – Ira Meyer und Michael Meyer-Lingen, zwei der drei Geschäftsführer von Meyer logistics in Schiefbahn, konnten jetzt mit Personalleiterin Karin Weege und Ausbilderin Lisa Nysen sieben neue Auszubildende begrüßen. Zwei junge Männer starten in die Ausbildung zu „Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistungen (IHK)“, zwei beginnen die dreijährige Ausbildung zu „Berufskraftfahrern (IHK)“ und drei junge Männer die zweijährige Ausbildung zu „Fachlageristen (IHK)“.

Der Nachwuchs wird dringend gebraucht, denn zum Beispiel durch die „Rente mit 63“ können langjährig Beschäftigte früher aus dem Beruf ausscheiden.

Personalleiterin Weege, Ausbilderin Lisa Nysen und alle Mitarbeiter im Unternehmen begleiten und unterstützen die Auszubildenden. Eine Win-Win-Situation, meint Karin Weege, „weil junge Menschen auch mal kritisch hinterfragen und neue Ideen einbringen. So werden schon mal ‚alte Zöpfe‘ abgeschnitten und das Unternehmen bleibt innovativ. Berührungsängste mit neuen Technologien, die uns wettbewerbsfähig halten, gibt es nicht.“ Für Berufskraftfahrer gibt es zusätzlich zum Berufsschul-Unterricht auch Unterricht beim Meyer-Kooperationspartner KAS (Kraftfahrer Ausbildungsstätte), die eigene Schulungsräume im Gebäude der Spedition hat.

Den neuen Mitarbeitern bieten sich gute Perspektiven, wenn sie sich in der Ausbildung bewähren, so Karin Weege: „Wir bilden für den eigenen Bedarf aus – erfolgreiche Auszubildende werden von uns übernommen. Durch die Ausbildung haben sie einen unschlagbaren Vorteil gegenüber externen Fachkräften. Sie haben alle betriebsinternen Abläufe und auch die abteilungsübergreifenden Zusammenhänge kennengelernt und müssen nicht mehr eingearbeitet werden“.

Wer sich für eine Ausbildung interessiert, kann das Unternehmen zum Beispiel beim Berufsinformationstag der Stadt Willich kennen lernen. Meyer logistics beteiligt sich mit einem Stand an der Veranstaltung in der Robert Schuman-Europaschule am 20. September. Infos zu Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten gibt es bei Karin Weege, Tel. 02154 / 95 96 40 oder E-Mail: karin.weege@meyer-logistics.de.

Ausbildung bringt beiden Seiten Vorteile: Bei Meyer logistics starten sieben junge Leute in verschiedene Berufe.

(Bildquelle: Meyer logistics)

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Stress-Bewältigung und gesunde Ernährung – 1. Gesundheitstage für die Mitarbeiter bei Meyer logistics GmbH

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„Ein Müsli mit Vollkorn hat Kalorien, macht aber länger satt – und der Vorteil ist, dass Sie wissen, was drin ist“ – aufmerksam verfolgen Mitarbeiter von Meyer logistics in Schiefbahn die Ausführungen von Ernährungsberaterin Andrea Stallmann zur Zubereitung eines gesunden und nahrhaften Müslis oder eines Smoothies. Zum ersten Mal hat am Schiefbahner Firmensitz ein zweitägiges Gesundheitsforum stattgefunden, nachdem die Meyer logistics bereits beim Betriebsfest im Sommer mit Unterstützung der Barmer/GEK den Mitarbeitern Aktions- und Infostände zum Thema „Gesundheit“ präsentiert hatte. Zielgruppe des Gesundheitsforums waren die Mitarbeiter in Disposition und Verwaltung. Am ersten Tag bot die Barmer/GEK den Mitarbeitern einen individuellen „Balance-Check“ an – darüber wurde die Fähigkeit des Einzelnen zum Stress-Abbau ermittelt. Es folgte ein Vortrag mit Anleitungen für einfache Yoga- und Atemübungen.

Am zweiten Tag vermittelte Ernährungsberaterin Andrea Stallmann den Mitarbeitern in kleinen Gruppen Anleitungen, wie sie ihre Pausen-Mahlzeiten gehaltvoll und gesund gestalten können und dass zum Beispiel Nüsse bei Heißhunger-Attacken die bessere Lösung sind als Schokolade.

Diese zweitägige Gesundheitsaktion war im Prinzip der zweite Schritt zur Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Unternehmen, erklärt Geschäftsführerin Ira Meyer: „Wir hatten ja zum Betriebsfest einen Gesundheitstag mit der Barmer GEK und der Halle 22 organisiert, der von den Mitarbeitern super angenommen wurde. Alle Mitarbeiter, aus Verwaltung, Lager oder aus dem Fahrerpool, waren sehr interessiert“. Personalleiterin Karin Weege ergänzt: „Die Work-Life-Balance spielt bei der Mitarbeiterbindung eine große Rolle und betriebliche Gesundheitsförderung nehmen die Mitarbeiter als mehr Lebensqualität am Arbeitsplatz wahr“. Die Arbeitnehmer erführen, dass sich der Arbeitgeber um ihre Gesundheit kümmere, „das zeugt von Wertschätzung.“ Nach diesem ersten Ansatz müsse jetzt ein Strauß von Angeboten entwickelt werden – Sport, Entspannung…, denn die Mitarbeiter hätten unterschiedliche Interessen und nur durch vielfältige Anreize und/oder Wiederholungen könne das Bewusstsein für gesünderes Verhalten im Betrieb und in der Freizeit geweckt werden.

„Ich finde es schön, dass der Firma das körperliche Befinden der Mitarbeiter wichtig ist“, meinte Stefanie Wilke nach dem Ernährungs-Workshop. Die 48-Jährige ist seit 18 Jahren für das Unternehmen in der Abrechnung tätig. Direkt hilfreich seien für sie die Anleitungen zur Entspannung über eine kontrollierte Atmung am ersten Tag gewesen, „das habe ich heute ausprobiert und es hat geholfen“. Das Thema Ernährung sei zwar unterschwellig im Bewusstsein, aber durch den Workshop sei alles noch einmal viel bewusster geworden. „Es ist eine Hilfe aus dem Trott heraus zu kommen und etwas Neues zu probieren“, fasst Wilke zusammen.

Die Gesundheitstage sollen der Auftakt für mehr Maßnahmen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement im Unternehmen sein, so Ira Meyer – denn die erste Resonanz der Mitarbeiter habe die Geschäftsführung in ihrer Auffassung bestätigt.

BU: Ernährungsberaterin Andrea Stallmann (3.vl.li.) bereitete mit den Teilnehmern an den Gesundheitstagen unter anderem einen gesunden und leckeren Smoothie zu.

(Bildquelle: Meyer logistics)

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Umrüstung auf Euro 6-Norm geht weiter

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Die Firma Meyer logistics setzt ihre Aktivitäten für mehr Umweltschutz weiter fort. Mittlerweile ist mehr als die Hälfte der „ziehenden Einheiten“ auf Euro 6-Norm umgestellt – mit Stand Ende April exakt 68 von 105 Fahrzeugen. „Damit sind wir beim Thema umweltfreundliche Logistik einen großen Schritt weiter gekommen“, sind sich die drei Geschäftsführer Peter Meyer, Ira Meyer und Michael Meyer-Lingen einig.

Um die Fahrzeuge noch umweltfreundlicher zu machen, sind die ziehenden Einheiten voll verspoilert und fahren mit Energiesparreifen. Weiteres Element sind eingebaute GPS-Tempomaten: „Diese Automaten kennen jeden Berg und fahren selbstständig kraftstoffsparender die Höhen hinauf als es selbst ein erfahrener Fahrer über das Gaspedal steuern kann“, erklärt Meyer-Lingen. Die eingebauten Telematic-Systeme mit GPS-Ortung weisen automatisch nur die Fahrrouten aus, die auch für Lastverkehr zugelassen sind, „so vermeiden wir eine Belastung der Ortskerne.“ Weitere Elemente sind der Abstandsregel-Tempomat und die Automatik, die spritsparendes Fahren ermöglichen.

Alle Gliederzüge haben Spezialaufbauten und sind so konstruiert, dass die Fahrer „durchladen“ können: Sie fahren die Paletten vom Ende des Gliederzugs über eine Brückenplatte bis nach vorne ohne den Anhänger abzuhängen. Das geht schneller und reduziert die Arbeitsbelastung für den Fahrer. Außerdem sind die Elemente zur Ladungssicherung in den Planen aus Aluminium, das reduziert die Be- und Entladezeit.

Auch das Thema Sicherheit ist wichtig: Die Mercedes-Fahrzeuge sind mit dem großen Safety-Paket des Unternehmens ausgerüstet, „alles, was Mercedes derzeit an Sicherheits-Features bietet. Dazu gehört selbstverständlich auch der Notbremse-Assistent, um ein Auffahren auf ein Stauende zu verhindern“, so der Geschäftsführer. Über verschleißfreie Dauerbremsen (Retarder) wird die Belastung der Bremsen reduziert.

In punkto Sicherheit steht auch der Faktor Mensch im Fokus. Alle Fahrer werden ständig von Fahrtrainern des Schulungspartners KAS geschult. Dieser hat einen eigenen Standort im Haus von Meyer logistics und betreibt hier die Aus- und Weiterbildung für deren sowie für Mitarbeiter anderer Unternehmen.

Die Fahrerkabinen sind ausreichend groß dimensioniert und mit Kühlschrank sowie Stand-Klimaanlage ausgestattet. „So wollen wir sicherstellen, dass sich die Fahrer zu jeder Jahreszeit in den Ruhezeiten auch wirklich erholen“, schildert Ira Meyer. Luftschwingende Sitze sorgen für rückenschonendes Fahren.

Im weiteren Verlauf des Jahres 2017 sollen weitere neue Zugmaschinen mit Euro 6-Norm in Dienst gestellt werden.

Die Umstellung des Unternehmens-Fuhrparks auf die umweltschonende Euro 6-Norm geht weiter, freuen sich die Geschäftsführer von Meyer logistics Michael Meyer-Lingen, Peter Meyer und Ira Meyer (1., 2. und 4. v.li.) mit Fahrer Walter Wöller.

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Gesundheit stand im Mittelpunkt – Betriebsfest bei Meyer logistics

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Nach dem großen Interesse der Mitarbeiter im vergangenen Jahr hatte das diesjährige Betriebsfest bei der Schiefbahner Firma Meyer logistics GmbH wieder ein Schwerpunkt-Thema – im Fokus standen die private Gesundheitsförderung und betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM).

Die Firmenleitung und Personalleiterin Karin Weege hatten die 2016 begonnene Zusammenarbeit mit dem Willicher Fitness- und Gesundheitsstudio Halle 22 fortgesetzt – mit einem breiten Angebot: Traditionell ist das Betriebsfest ein Familienfest für alle Mitarbeiter und ihre Angehörigen. Die Angebote für Kinder und Erwachsene zielten auf Beweglichkeit – von der aufblasbaren Kletterwand mit breiter Rutsche über eine Torwand bis zu Geschicklichkeits-Fahrrädern (Jux-Bike-Parcours). Tobias Möcking, in der Halle 22 verantwortlich für das Thema BGM, und sein Team hatten zudem einen Info-Stand mit „Battle Rope“ und Thera-Bändern als Übungsgeräten aufgebaut. Das Rope gehört zum Bereich des „functional trainings“ – und wer es ausprobierte, merkte schnell, wie lang eine Minute sein kann, wenn man versucht, zwei schwere Taue in Schlangenlinien von oben nach unten zu bewegen. Für die zehn Besten hatte die Halle 22 einen 50 Euro-Gutschein für ein Training mit einem Personal Trainer, einen Fitness-Check und einmalige Nutzung der Sauna- und Wellnessangebote gestiftet. Die Trainer Verena Braunöhler und Pascal Coenen hatten zudem in einem Seitenraum einen Cardio-Scan aufgebaut, in dem jeder seine Herzbelastung und seinen Stresslevel messen lassen konnte. Die Termine hierfür waren zügig ausgebucht, gut besucht waren auch zwei Vorträge zu den „größten Ernährungsirrtümern“. Außerdem boten die Trainer ein Entspannungs- und Faszientraining an – ebenfalls an zwei Terminen.

Personalleiterin Karin Weege, die bei Meyer logistics mit der Geschäftsführung das Thema „betriebliches Gesundheitsmanagement“ betreut, war am Ende des Tages zufrieden mit der Resonanz bei den Mitarbeitern, Man könne sich zwar immer mehr Beteiligung wünschen, „aber der Ansatz zur Gesundheitsförderung durch die Betriebsleitung ist seit dem Betriebsfest 2016 auf Akzeptanz gestoßen. Ich freue mich, dass unsere Angebote zur betrieblichen Gesundheitsförderung von immer mehr Mitarbeitern angenommen werden“, so Weege.

Neben den Themen-Angeboten gab es Kutschfahrten durch Schiefbahn, außerdem wurde auf dem Betriebsgelände gegrillt und die Kinder konnten zwei Lkw besichtigen, in denen ihre Väter sonst unterwegs sind.

„Wir werden auch in der zweiten Jahreshälfte wieder Veranstaltungen zum Thema Gesundheitsförderung anbieten“, kündigten die Geschäftsführer Ira Meyer und Michael Meyer-Lingen zum Abschluss an.

 

Das „Battle Rope“ kann nach einer Minute Training eine ganz schön anstrengende Sache sein – das erlebte Mitarbeiter Marcel Spitz am eigenen Leib. Trainer Tobias Möcking (Halle 22) stoppt die Zeit.

 

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